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Für wann ist denn Ultima 6 für den Amiga angekündigt, und was war mit dem versprochenen Test zu Ultima 5 In einer Konkurrenzzeitschrift gibt es - wie Ihr sicher wißt - eine Rubrik, in der Programme von Lesern vorgestellt werden. Danach ist dann ein Vertrieb durch den Verlag möglich. Es wäre doch schön, wenn Ihr sowas auch machen könntet... meint ein Leser ohne Namen Deine Meinung in allen Ehren. aber sehr viele Leser haben Freude an den hübschen Kleinigkeiten aus dem Shop. Vorschlag zur Güte: Wir behalten den Shop, und Du bestellst hall einfach nix! Mit der Spielhalle hast Du auch ein bißchen was durcheinandergebracht, mit .süchtigmachenden Groschengrä-bem“ sind in der Regel nämlich Geldspielautomaten gemeint. und nicht Arcade-Ga-mes. Falls in Deinem Fall aber doch, so empfehlen wir Dir, Deinen Amiga schleunigst zu verschrotten -schließlich sind die meisten Amigaspieie ja Umsetzungen dieser .gemeingefährlichen“ Automaten : Den Mixer würden wir an Deiner Stelle hall auch ganz einfach überblättem (ehrlich, bei uns gibt es keinen Lesezwang!). dafür versprechen wir Dir, in absehbarer Zeit das Bus-Stop-Modul zu testen. .Ultima 6“ liegt für uns Amigianer noch in weiter den Amiga andauernd angekündigt wird, bis jetzt aber immer noch nicht erhältlich ist, bleibt ein Geheimnis des Herstellers. Zum guten Schluß: Schick uns hall einfach mal ein selbstgeschriebenes Programm. wenn es gut ist, kann man ja darüber reden...

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Amiga Joker 12 (1990-12) Cover



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Alle Jahre wieder

.. .überschütten uns die Hersteller zur Weihnachtszeit mit neuen Games! Da tauchen dann plötzlich Spiele auf, mir deren Erscheinen wir gar nicht mehr gerechnet haben, so lange waren sie schon angekündigt. Aber aus den Händlerregalen schwappt dem gutgläubigen Käufer vor allem eine Flut von Programmen entgegen, denen nur allzu deutlich anzumerken ist, daß sic in aller Eile zusam-mengeschustcrl wurden. Zum großen Weihnachtsreibach muß halt raus, was geht -koste es, was es wolle. So war es, so ist es, und so wird es auch bleiben! Wirklich Und: Sind daran tatsächlich nur die ach so geldgierigen Hersteller schuld

Ich glaube, da müssen wir uns alle auch ein bißchen an die eigene Hase’fassen. Für die meisten von uns könnten Computerspiele doch mit dem Siegel „Leicht verderbliche Ware" gekennzeichnet werden: Wie lange bleibt ein Game denn interessant Wie lange, bis es als alfer Hut gilt, und längst ein neues Spielchen viel, viel interessanter ist Nun stecken die Hersteller aber’ oft mehrere Jahre Entwicklungszeit und Unmengen von Geld in so ein Projekt - da kann man es ; schon (fast) verstehen, wenn eine Firma ihr Produkt um jeden Preis zu Weihnachten am Markt haben will. Denn, was sich im Weihnachtsrummel nicht an den Mann bringen

Versteht mich bitte nicht falsch: Ich habe schon von Berufs'tiefen "eine Abneigung gegen Software-Schrott, besonders wenn er auch noch teuer ist. Trotzdem genügt es nicht, immer auf die anderen zu schimpfen -man sollte auch mal sein eigenes Konsum verhalten kritisch unter die Lupe nehmen. Wenn man da den Hebel ansetzen würde, vielleicht müßten wir dann nicht immer auf den Nikolaus warten, auf daß er die vielen Games aus seinem Rucksack zaubert Vielleicht ließe es sich sogar einrichten, daß die Spiele ganz generell etwas billiger und vor allem etwas besser werden Vielleicht.

Piepegal, jetzt, ist ja. Weihnach ten, jetzt sind ja genügend heißpGames in Umlauf - davon könnt Ihr Euch auf den nächsten Seiten selbst überzeugen! Viel Spaß dabei und schöne, verspielte Feiertage wünscht Euch, Euer Michael

Editorial

3

Betriebsgeheimnis

6

Mixer

7

i Preview:

9

; Cruise For A Corpse

Mailbox

20

Crack!

38

; Up & Down

40

Rockus-Comic

40

Kleinanzeigen

45

Preisausschreiben:

64

Der Wellen Wunsch Wettbewerb

Psycho-Test:

66

Wie sehr liebst Du Deinen

Amiga

Ruhmeshalle

68

Impressum

74:

Computer-ABC

75 !

PD-Box

84

Joker-Comic

86

Know How

87 L

Special:

95

10 neue Compilations

Girl-Seite

99

Joker-Galerie

100

Klassiker:

101

Shanghai

1 User-Club:

102

Ultimatc Virus Designer

Stromausfall:

104

Dungeons & Dragons

Shadowrun

Coin Op

106

Joker-Shop

108

Vorschau

110

Inserenten

110

Bezugsquellen

110

Games im Test

Abenteuer Cadavcr Captivi

Final Battle Maupiti Island Mcan Streets

The Ir

Action

Atomic Robo-Kid Fire & Forget II Legend of the Lost Magic Fly

Monty Python’s Flying Snowstrike

Special“

ist die Frage auf den Seiten 95,96,97

Ü.N. Sqadrori Torvak the Warrior Z-Out

Geschicklichkeit

Count Duckula Globulus Light Corridor

Nighthunter Rick, Dangerous 2 Spell ßound Yolanda Simulation Big Business Team Yankee MI Tank Platoon 9 Dragonstrike ■ Sport 1h Cricket Captain  $ Great Courts II Indianapolis 500

I International Soccer Challenge Prosoccer 2190 Strategie

f ■ Pick n Pile Potvermonger

y Verschiedenes Bar Games Compilations Masterblazcr PD Games / Subbuteo

41

28

50

27

54

79

60

56

36

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70

34

78

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42

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29

52

52

12

80

69

95

34

84

79

Betriebsgeheimnis

ALARM: Ausgerechnet in kann man die Storv auch nachten sind ja eher Platz- Euer Verständnis bitten

ABSOLUTE KATASTROPHEN (00% - 19%> = 3

ZUM VERGESSEN NIX BESONDERES IN ORDNUNG ERSTE SAHNE HIT-AUSBEUTE

(20% - 39%)= 4 (40% - 59%) = 10 (60% - 79%) =14 (80%-100%) = 10

Die großen Drei

Es gib) ein paar Bücher,

sollte wirklich jeder Compu-ter-Freak kennen. Und des-ollen wir sie Euch in Zukunft an dieser Stelle vorstellen. Aber nicht ohne Eure Ife...

ir haben uns das so vorgestellt: Ihr schreibt uns die Titel Eurer Favoriten aus den drei Bereichen, und

Computer-Spektakel -Tron" gesehen und die Musik von Jean Michel Jarrc gehört habet ......als wahr.

Mit drei

„Future Wars“ war toll, „Oper Zwar isl laut Hersteller das nächste i

pflege Delphine Soft bereits .Operation Stcalth" hat angedeihen lassen, so verpuffen alle Zweifel schon im An

satz. Was mit .Future Wars" begonnen hat, hat sich mittlerweile zu einem der populärsten Advcnturc-Systeme ausgewachsen - Cinematique ist in!

CZ2

Für ihr drittes Abenteuer mit den

ben sich die französischen Programmierer wieder gewaltig ins Zeug gelegt: Die Amiga-Version wird grafisch mit

o

32 Farben glänzen (anstatt der bisherigen 16), und man hat die Größe der Sprites glatt verdoppelt! Aber auch am Gameplay wurde tüchtig gefeilt.

-<

Erinnert Ihr Euch noch an „X-Out“, den furiosen Ballerspaß von Rainbow Arts Jetzt kommt der offizielle Nachfolgetitel mit einem nicht minder seltsamen Namen - und gleich ein exklusiver Testbericht dazu!

Z-Oul

Hersteller: Rainbow Arts

Spezialität: Wer einen Joystick mit zwei

hat (z.B. von einer Konsole), kann im Solo-Modus mit dem zweiten Knopf die I Drohne losschicken. Highscores werden I

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the Warrior

Red. Urteil:    87%

Für Fortgeschrittene Preis: ca. 84,- DM Hersteller: Core Design Bezug: Joysoft

Spezialität: In der Box findet man n liehe deutsche Anleitung, sowie s

plattgemacht, und

the fflarrior

HU»

BIG BUSINESS

Magic Bytes macht müde Manager munter - mit einer Wirtschaftssimulation, die beweist, daß Geldverdienen keineswegs immer eine tierisch ernste Angelegenheit sein muß!

zu einem groß (Stan)-

Mag auch Boris ewig Zweiter bleiben, Deutschland aus dem Daviscup fliegen, und Steffi ihrer alten Form hinterhecheln - am Amiga ist die Tenniswelt noch in Ordnung. Und falls nicht: Mit diesem Game wird sie es wieder! _

.... ...*

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QroovQ oft

Also ehrlich, wir waren ja wirklich gerührt über all die vielen netten Geburtstagsgrüße, die Ihr unserem Joker geschickt habt. Heißen Dank im Namen von uns allen und glühend heißen Dank vom Joker persönlich! Jetzt aber Schluß mit der Dankerei - Ihr habt das

Den ach so schrecklichen „Magnetvirus" gibt es nicht seit drei Monaten, sondern überhaupt nicht - nicht nur den verschlafenen Dr. Freak würde es interessieren, wer solch unglaublichen Blödsinn verzapft! Natürlich: Jede Diskette besteht aus magne-

gibt es in absehbarer Zeit auch in Bayern eine Ausstel-

Andercs Thema: Im Gcgcn-

an die schönen Zeilen

weder Rockus, noch de kcr-Con

krieg ich für meine Ko Ein T-Shirt, eine kna Anleitung mit einer d'

Sitzfleisch beißen. So. n kann man mit Hi Cracks

Geld

gen umgepolt und ist kaputt. Aber das ist eine Binsenweisheit und hat mit einem Virus

steigert, er ist super gezeichnet - sauviclc Details! Brork ließ sich in 10/90 nicht blicken (ycahh!), bleibt das

Lachen halten kann, wünscht sich Hans B hard aus Zofingen

Brork persönlich . weil Brork finden Hans Bernhard sehr sümpatisch! Brork

probespielt, und sich das Game erst kauft, wenn man weiß, daß cs einem gefällt. Außerdem sind Cracks oft getrained, auf eine oder zwei Disks runtergepackt oder auf 512 KB rüberkonver-

allerd

t. So, dt

allen

1.    Sind Copyparties legal

2.    Wenn die Bullen auf einer Party erscheinen, werden dann alle Computer und Disks eingesammelt und

Wir werden der Messeleitung gerne ans Herz legen, daß die Amiga 90 in Zukunft am besten in Tiefenbach stattfindet, vielleicht in Deinem Wohnzimmer! Vorerst dürfte

3. Ist es schon vorgekommen, daß die Polizei nach einem Partybesuch, wo sie aufgetaucht ist und Personen festgestellt aber keine

terhin auf größere Ortschaften beschränkt sein (mini-mum so etwa 74 Einwohner -wie sieht-s da mit Tiefenbach aus ). Na. werweiß. möglicherweise kommt die Amixa-Show ja mal nach

r sümpatisch. vielleicht , Brork mal nach Tiefenbach kommen.'!! Brork aber finden. .. an dieser Stelle müs- \ sen wir (schon aus Gründen ' der Rechtschreibung) die ' kleine Unterhaltung leider unterbrechen. Fest steht, daß uns Brork nicht verlorengeht.

nal zur Girl-is denn Dir

mer wieder mal im Heft auftauchen. Diesmal viclleicltj nicht, e,

Raubkopien gefunden hat,

(oder so ähnlich)

Menge Zeit und Geld erspa- tisch‘ und .Tiefenbaeh- angehört hat...

Probieren geht über "Itudieren

(schniiieefl). Ach ja: Wer von Euch beiden, Michael oder Brigitta, hat denn die Pantoffeln an

m Stand dabei

Achja. die Hits: Wieviele hit-würdige Games in einem Monat herauskommen, liegt H nicht bei uns, sondern den Herstellern! Und die heben sich die wirklich guten , Spiele halt oft fürS Jahresende auf (siehe Editorial).

Brork ole!

Kein Weg zu weit

Nach langem Warten hielt ich ihn endlich in Händen, den neuen Amiga Joker. So-

stilles Kämmerchen zurück, um Seite für Seite gierig zu verschlingen. Doch dann

in Köln und Umgebung.

derbayern dorthin kommen, ohne finanziell vor die Hunde zu gehen Also: Habt Ihr in Zukunft immer einen

Heft in Sherlock Holmes-

cinmal seine Fingerabdrücke waren zu entdecken. Fazit: Euer Joker war bislang immer super, genial.

Nachdem Ihr schon lange nichts mehr von mir gehört

meinen Senf dazugeben. Erstmal beziehe ich Stellung zum Brief des sog. Rotkäppchen aus Mailbox 10/90: Hmmm, gccracktc Spiele sind besser als Originale  Grundsätzlich stimmt das nicht. Denn wo krieg ich sonst so viele Extras wie T-Shirt, Clucbook, Anleitung, Poster oder Ähnliches Nur beim Original! Bei den Handbüchern ist das wieder

gibt ja schließlich Fotoko-picrcr, und Sicherheitsabfragen sind somit fast wertlos geworden. Aber leider verbocken die Hersteller auch oft Mist. Man nehme z.B. Shadow of the Beast. Knapp 119 Steine hab ich

Stimmt schon: Als Kauthiifc sind Raubkopien oft nicht das Schlechteste - aber trotzdem illegal. Viele Hersteller ha

rn ihren Garn

j iel-

m Level

eine feine Sache. So kann man sich schon vor dem Kauf

schaffen, ohne gleichzeitig mit dem Gesetz in Konflikt

Brigitta bedankt sich herzlich für Deine Vorschläge und ist als Gegenleistung gerne bereit, Dir beim Schminken, oder dem fachgerechten Umgang mit Deiner Puppensammlung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Auch Michael würde sich gerne beteiligen, aber der muß noch den Abwasch vom letzten

m

Plumpe Fälschung

of Aragon (SSI) niedergemacht wurde. In diesem Augenblick wünschte ich mir nichts sehnlicher, als den Hals des Redakteurs in mci-

Kürzlich habe ich in einer Konkurrenzzeitschrift (ich lese sic aber nur ganz selten, ehrlich!) eine Anzeige von einem „Joker Computer-Versandhandel" entdeckt, der sich selbst als „der Ami-ga-Spczialist" bezeichnet. Einen Joker-Kopf als Logo hat er auch. Seid Ihr das etwa, oder versucht da einer mit Eurem guten Namen Kohle zu machen Und: Darf er das überhaupt  Außerdem habe ich ein

ausgabe ist trotzdem erst bei mir cingctrudclt, als es das Heft schon am Kiosk gab.

lieh ihrer Handhabung (Maus und Tastatursteuerung) eine wesentlich höhere Wertung verdient - wenn natürlich der Spielctcster zwei linke Hände hat, ist Hopfen und Malz verloren. Ein Stratcgicgamc sollte immer hinsichtlich seines Strategiewertes durchleuchtet werden, nicht hinsichtlich Grafik oder Sound. Auf jeden Fall empfehle ich dem Tester, in die Action-Sparte überzuwcchscln, oder sich

beschäftigen... beschwert sich Timo Pe-

Was soll das

wundert sich Peter fcMUcr

IVir haben die besagte Anzeige auch gesehen und sind dar-. über ziemlich sauer. Es ist nämlich genau, wie Du vermutest: Da versucht einer auf die ganz billige (und hinterhältige) Tour, den Käufern etwas vorzugaukelnl Dürfen tut er das übrigens nicht, unser Rechtsanwalt kümmert sich gerade um den Schlaumeier. Bleibt zu hoffen, daß "K .solche ublifit Thicks nicht unterstützt, oder gar darauf hereinfallt.

Das mit den Abos tut uns furchtbar sorry, ist aber aus-

Schuld: Wir haben alle Hefte rechtzeitig abgeschickt, durch die neuen Bundesländer (Ex-DDR) ist die Post aber hoffnungslos überlastet

lung nicht mehr nach. Na. in nächster Zeit wird sich das ja hoffentlich wieder einspielen!

Ungerechter

Verriß

Die Entstehung dieses Schreibens ist einem Test

zu verdanken. Beim Anblick des Tcstcrgcbnisscs platzte mir der Kragen, da schon in

-Sorry Timo. aber ein mieses Game bleibt ein mieses Game - auch wenn sich vereinzelt ein paar Leute finden, denen die Fließbandspielchen von SSI gefallen. Wirf mal einen Blick auf .Populous- oder „Powermonger", dann weißt Du, wie wir uns ein gutes Strategiespiel vorstellen'.

Zu teuer

Lob! Eure Zeitschrift kommt ganz gut an. Und jetzt meine Nörgeleien: Warum ist das Sonderheft so teuer Dafür habe ich keine Erklärung. Sicher, cs

doch sogar weniger Seiten! Und weiter geht's: Ehrlich gesagt fand ich das alte Stimmungsbarometer (Joker-Köpfe) besser. Aber das ist halt meine persönliche Meinung. Außerdem verstehe ich Eure Bewertungen oft nicht ganz. Z. B. The Killing Gamc-Show - wieso bekommt das nur 71% Ich finde dieses Game absolut spitzenmäßig - auf jeden Fall besser als Flood, oder etwa nicht Und noch was zur Bewertung: Im Sonderheft ist Falcon getestet, Amiga: 94%, Atari auch

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Der Amiga Joker meint: Maupiti Island muß man einfach

stände möglich. Das Spiel wird komplett

Textfeld kann man sich jederzeit über die Verfassung des Detektivs, die aktuelle Uhrzeit und den Stand der Ermittlungen (wieviel Prozent des Spiels ge-

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Und jetzt zu etwas ganz anderem

Monty Python’s Flying Ci

Masterblazer

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Ein rasantes Nostalgie-Vergnügen: Schnell, schneller, Masterblazer!

Sound:    77%

Handhabung:    60%

Spielidee:    66%

DauerspaB:    46%

Preis/LeistmE    60%

Fire & Forget II

Bekanntlich ist nichts so erfolgreich wie der Erfolg - daher vermutlich auch die aktuelle Schwemme von Fortsetzungstiteln. Nur: Sooo erfolgreich war der erste „Roadblasters“-

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Die bange Frage „Was bringt Dr. Freak wohl zu Weihnachten “ findet hiermit ihre Auflösung: Heute geht

i der Szene getan bzw.

verändert hat

es darum, was sich Zwischenzeit

und das war garnicht mal

■nrtnwflWr/'GroBlL-il der ten nach wie vur großer Be-Rclcascs heraus, für die lieblheil, und dorl zeichnet Kleinen bleiben da nur noch sich auch .ein ganz neuer  H fflaKtäten übrig Trend hin zum .legalen Bnr wirklich lundertpro- Computern" ab. Man liefert Kernige Versionin).    sich hier inzwischen mehr

'Und was ist mit dm Großen Schaukämpfc mit Demos. von einst passiert *ntweder als mit Cracks - wid flion-sie sind ganz tot (aufgelöst lieh werden in jroschbarer oder die alten Mitglieder Zeit jede Megp Spiele aus machen jetzt woanders mit), dem hoher Cordcn auf uns

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UP & DOWN

Allerorten herrscht gemächliche Vorweihnachtsstille, der große Konsumrausch hat noch nicht so richtig eingesetzt. Das merkt man auch unseren Game-Charts an, die sich friedlich ausgewogen zeigen, wie sonst das ganze Jahr nicht...

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Nicht wenige Simulationsfans werden den Tag herbeigesehnt haben, an dem der Ml endlich zu ihrer „Freundin“ herübergerollt kommt. Naja, wenn man bedenkt, wie lange beispielsweise „Pirates!“ unterwegs war, hat Microprose diesmal schon fast die Schallmauer durchbrochen . . .    sicht. Vernehclungs- und

Der Amiga Joker meint: Ml Tank Platoon ist die derzeit beste Panzersimulation!

Hersteller Microprose I Bezog: Frank Heidak Spezialität: Die Detailtiefe

man kann cs entweder schöner oder flüssiger haben.

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Wie kommt man nur auf einen derart schwachsinnigel Also: Erstens dreht sich hier alles um die überarbeitete World“, zweitens haben die Gewinner wirklich Wünsc

Der Welten Wunsch Wettbewerb

für ein Preisausschreiben ron Magic Bytes’ „Second und drittens läßt sich die iche jetzt so bequem mit W.W.W. abkürzen...

Computerspiele im Scnweinestall

Irgendwo: Bauer F. Friedlich spielt seit einiger Zeit seine Computerspiele nur noch im Anbau: einem Schweinestall.

sagte mir. mit Schwan käme man weiter." Also 20g

Har Friedlich bei uns Kunde gewesen, wäre ihm

OSTERN KAM DER WEIHNACHTSMANN

Irgendwo:    Da staunte Familie

Mümmelmann nicht schlecht: Am Karfreitag kam der Weihnachtsmann vorbei.

HAUS UND HOF VERSPIELT

Irgendwo: Die einstmals stolze Computerbesitzerin E. Einfalt kann seit einigen Tagen ihrem Freundeskreis nicht mehr unter die Augen treten: Sie mußte ihren Computer versetzen.

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Psycho-Test: Wie sehr liebst Du Deinen Amiga

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Weihnachten, das Fest der Nächstenliebe, steht vor der Tür. Da wird es-wirklich höchste Zeit, sich auch mal ein paar Gedanken über den besten Freund des Menschen zu machen! Denn: Du sollst Deinen Amiga lieben wie Dich selbst. Ob Du das auch wirklich machst, sagt Dir dieser simple Test.

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Lang, lang ist’s her, da erschien Accolades originelle Olympiade für notorische Kneipenhocker in der PC-Version. Seither wartet so mancher trinkfeste Amigianer auf sein

Schaut man sich die Screenshots aur der Verpackung an, könnte man meinen, eine Art Science Fiction-Flugsimulator vor sich zu haben. Aber schon nach der ersten Probe-runde wird klar, daß hier eher „gehobenes" Ballern ange-

Magic Fly ist der Name einer futuristischen Flugmaschine, die von oben bis unten mit hochkomplizierter Elektronik vollgestopft ist. Mit dieser „Kampffliege" soll man nun das verzweigte Tunnelsystem im Inneren eines feindlichen Planetoiden erforschen, alle wichtigen Einrichtungen per Scanner erfassen und schließlich das ganze Ding in die Luft sprengen (bzw. ins Vakuum). Verständlicherwcisc haben die Einheimischen dagegen ein paar Einwände - aber dank der reichhaltigen Bewaffnung hat der Spieler die besseren Argulm Cockpit sicht man durch ein Sichtfenster das Tunnel-system in 3D-Vektorgrafik;

mehrere Gadgets, durch deren Anklicken man zu den Schaden-, Waffen-, Datenbank-, Energie- und Kar-tenscreens gelangt. Wer Wert auf freie Sicht legt, kann auch einen alternativen Darstcllungsmodus wählen, bei dem der ganze

genutzt wird. Gesteuert wird mit Maus und Tastatur, auf Wunsch läßt sich auch noch der Joystick zuschal-tcn. Durch die aufwendige Steuerung wird die Bedienung natürlich einigermaßen kompliziert und gewöhnungsbedürftig. Die Grafik wirkt im ersten Moment sehr beeindruckend, bietet auf Dauer aber nur wenig Abwechslung, zudem ruk-kdt sie leicht. Soundmäßig gibt's außer dem Titelsong

fekte zu hören, bei 1MB sind es etwas mehr. Alles in allem

Games, die toll aussehen, sich aber spielerisch als hohle Nuß erweisen, gibt es genug -bei Infogrames hat man es jetzt mal umgekehrt probiert. Sooo viel Zurückhaltung w äre aber auch wieder nicht nötig gewesen...

Der erste Eindruck ist wahrhaft kläglich: Zu sehen ist ein dreidimensionaler Gang in schlichter Vektorgrafik, in dessen Mitte sich ein durchsichtiges Quadrat befindet - der Schläger. Mit Hilfe dieses Quadrates soll nun eine Kugel den Gang entlang getrieben werden, mittels der Maustasten wird der Schläger beschleunigt. Unterwegs prallt die Kugel an diverse Hindernisse und muß dann zurückgcschla-

kinderleicht, aber schon bald tauchen Gemeinheiten wie Klapptüren oder bewegliche Wände auf, sodaß für das Kügelchen oft nur eine winzige Öffnung bleibt. Die Sache erfordert viel Geschick und Reaktionsvermögen, denn wer eine Kugel verpaßt, hat nur noch zwei

gottlob wurde der Korridor in Abschnitte unterteilt; ist ein Level erst geschafft, gibt’s einen Code, um an gleicher Stelle weitermachen

Bei der Bewertung beschlichen uns sehr gemischte Ge-

m

Simulations Freunde

Nach unzähligen Strategie- und Rollenspielen hat sich SSI mal auf Neuland gewagt und einen „urzeitlichen“ Flugsimulator herausgebracht. Naja, soweit man in diesem Zusam-

Der Amiga Joker meint: Selten war Drachenfliegen so schön wie mit Dragon Strike!

johSIri*<

Dragon Strike

Herstellen SSI Bezug: Gamesworld Spezialität: Kein I schütz, Abfrage au

werk abschallen.

Simulation reden kann.

menhang überhaupt

unterschiedlich harte Kar-ricrcwcgc mit jeweils anderen Missionen, wobei die ersten Aufträge stets sehr

schreiben. Das Flugvcrhal-ten ist ausgesprochen „reali-

bogens. Schiffe, Festungen und Bogenschützen (quasi die Flugabwehr!).

World

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OI    Computer-Shop of the 90’s.

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GAMEBOY Spiele:

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Andere Spiele, die Sie in dieser Zeitschrift finden, auf Anfrage!

Lösungsbücher:

COMPUTE

Adresse: Ich habe eine, du hast eine, und die lieben Daten brauchen hall auch eine! Zwar kommt zu ihnen nicht der Postbote, aber das Programm, das sie (die Daten) verarbeiten soll, muß sie natürlich auch finden können. Deshalb werden die einzelnen Plätze in einem bestimmten Speicher (meist der Arbeitsspeicher) durch-

gramm dort Daten abrufen oder ablcgcn kann. Man unterscheidet reale Adressen (bezeichnen den Ort, an dem sich die Daten tatsächlich befinden) und virtuelle (gedachte) Adressen. Letztere benötigt man beispielsweise, wenn sich einzelne Pro-

:r befinden, ha-c dort auch (noch) keine reale Adresse, sondern nur eine virtuelle. Erst wenn das Programm auf die aus-gelagerten Daten zugreifen

gleichzeitig aus den virtuellen die realen Adressen er-

AI: Abkürzung für Artificial Intelligence, zu deutsch .Künstliche Intelligenz“. Darunter versteht man den Versuch, Computerprogramme zu entwickeln, die

nachahmen. In der harten Spiclepraxis wirkt sich das meist so aus, daß die Gegner

Akustik-Koppler: Mit diesem praktischen Gerät kann man mehrere Computer per

den. Die elektronischen Signale des Rechners werden in akustische umgewandelt, am anderen Ende dann wieder zurück in elektronische. Akustik-Koppler wurden

noch) für die Datenfernübertragung (DFÜ) verwendet, heutzutage gibt man allerdings Modems zug, da sic weitaus

ALGOL: Abkürzung für Al-gorithmic Language, zu deutsch Algorithmusspra-chc. Stark mathematisch Programmier-

Algorithmus: Auf den arabischen Mathematiker Al Chwarismi zurückgehender Ausdruck für „Rechcnan-weisung". Jedes von einem Computer zu lösende Problem muß zuvor in die Form eines Algorithmus gebracht werden, sonst kann der Kasten nix damit anfangen.

allocation: Chices englisches Wörtchen, das man immer wieder hört. Bedeutet aber trotzdem nichts anderes als

deutsche Wort für das gräßliche englische .Upda- . ting“. Durch ihn werden ge- : speicherte Daten auf den !

neuesten Stand gebracht. Beispielsweise bieten viele : Hersteller für die Besitzer ihrer Programme einen so- i genannten .Update-Service“ an, man erhält dann für einen geringen Aufpreis die jeweils neueste Programm-

Anfangsadresse:    Adresse,

Mt-Taste:

; für

Altcrnatc Coding Wenn diese Tasti mit anderen Tasten gedrückt wird, werden andere Zeichen angezeigt oder Funktionen aktiviert als sonst

Drücken der Alt-Taste).

analog: Darstellungsform, bei der ein Wert durch einen anderen von entsprechender Größe dargcstcllt wird, beispielsweise eine bestimmte Stromstärke durch einen entsprechenden Zeigerausschlag. Gegensatz: Digitale Darstellung.

Analog-Digital-Wandler: Gerät, das analoge Zeichen in digitale Werte umsetzt, auch .Digitizer“ genannt.

Analyse: Methodische Zerle-

lich aus der Werbung stan mender Begriff, d die Rechner eine:

raktcrisicrt werden, Man unterscheidet heute fünf Generationen: 1. Generation (bis etwa 1955) - Röhren, Lochkarten, Magnetbandspeicher, so gut wie keine Systcmsoftwarc. 2. Generation (ca. 1955 bis 1965) -

Direktzugriffsspeicher, erste Betriebssysteme. 3. Generation (ca. 1965 bis 1972) -Halbleitcrschaltelcmcnte. Magnetplattcn, verbreiteter Einsatz von problcmoricn-tierten Programmiersprachen. 4. Generation (seit 1972) - Integrierte Schaltungen, umfassende Anschlußmöglichkeiten für Peripheriegeräte, große Speicherkapazitäten, standardisierte Betriebssysteme. 5. Generation (Zukunft) - Weitere Steigerung der Leistungen und Kapazitäten bei gleichzeitiger Miniaturisierung, stärkerer Einsatzder Künst-

Club zu finden...

anzapfen: Igitt! Bezeichnet das illegale Eindringen in Leitungssysteme (z.B. das Postnetz) und die darüber erreichbaren Rechner und deren Dateien.

APT: Automatic Programming for Tools, Programmiersprache zur numeri-

die Reihenfolge der einzelnen Befehle, die nacheinander vom Rechner abgearbei-

Arbcitsauftrag:Dcutsch für Job, in unserem Fall eine geschlossene Gruppe von Stapelprogrammen, die hintereinander in einem Rechner abgearbeitet wird.

Arbcitsplatzrechner: Personal Computer, PC. Gegensatz: Großrechner.

Der Teil des Hauptspeichers, in dem sich die Daten und Programme befinden, die gerade bear-

Programme, die im Arbeitsspeicher sind, bezeichnet man als resident. Ein Amiga

512

Arbeitsspeicher KB, Großrechner kor derzeit bis auf ca. 25t (das 500fachc!)

m

Allgemeine Information zu NEC PC Engine

NEC Corporation und NEC Home Electronics Ltd.,Tokio, (nachfolgend „NEC“ genannt) informieren hiermit sämtliche Benutzer der NEC PC Engine-Geräte Super GrafX und Core GrafX.

1.    Die NEC PC Engine-Geräte Super GrafX und Core GrafX werden von der Finna NEC Home Electronics Ltd. für Übertragungssysteme, die nicht mit dem deutschen Femsehübertragungssystem verwendet werden können, hergestellt. Aus diesem Grund vertreibt NEC die PC Engine-Geräte weder in Deutschland noch in anderen EG-Staaten. Daher werden sämtliche NEC PC Engine-Geräte in Deutschland weder direkt noch indirekt von NEC, sondern ausschließlich von Drittfirmen zum Kauf bzw. zur Verwendung angeboten.

2.    NEC hat kürzlich davon Kenntnis erhalten, daß gegenwärtig durch nicht von NEC autorisierte Vertriebsfirmen und Händler in Deutschland geänderte PC Engine-Geräte verkauft werden.

Im Hinblick auf derartige Änderungen der N EC Geräte sowie deren Verkauf und Verwendung übernimmt NEC keinerlei Haftung oder Gewährleistung im Falle von Fehlem oder Unfällen bei der Verwendung dieser ungenehmigten Geräte.

3- FürFehler an in Deutschland verkauften, geänderten oder nicht geänderten PC Engine-Geräten ist NEC weder verantwortlich noch bereit, in irgendwelche Verhandlungen zwischen Käufern. Benutzern und nicht autorisierten Vertriebsfirmen und Händlern einbezogen zu werden.

Insbesondere kann NEC keine Scrvice-leistungen für geänderte oder nicht geänderte PC Engine-Geräte in Deutschland oder anderswo durchführen. Sofern derartige Geräte zu NEC mit derBittc um Überprüfung oder für Servicearbeiten übersandt werden, wird NEC keinerlei Serviceunterstützung gewähren.

Die Garantieerklärungen für PC Engine-Geräte. die in Japan verkauft werden, beziehen sich nur auf nicht geänderte Geräte, welche in Japan verwendet werden. Etwaige Garantieerklärungen von nicht autorisierten Händlern oder Vertriebsfirmen für geänderte oder nicht geänderte PC Engine-Geräte in Deutschland, berühren NEC Garantieverpflichtungen

NEC

GREAT

COURTS

KOMMT

BALD...

Was kann es Schöneres geben als die Vorherrschaft im Weltall - sowas simuliert man doch immer wieder gerne! Aber Virgins strategisches SF-Spektakel hat noch viel mehr zu bieten

als eine höchst verlockende Aufgabenstellung...

Bereits das Gewicht der Packung läßt erahnen, daß hier mal wieder reichlich Le-

den will. Und so ist es auch: Immerhin 96 Seiten umfaßt das (englische) Handbuch, das den Spieler Schritt für Schritt in die komplexe Materie einfuhrt. Natürlich findet man darin auch die Hintergrundgeschichte: Durch einen bedauerlichen aber folgenschweren Irrtum ist das Gefüge des Alls durcheinander geraten, und unser Sonnensystem hat plötzlich

men. Was tut man in so

dene Sternenherrscher halt immer tun: Truppen aufstel-len, Planeten kolonisieren und die bösen Gegner fertigmachen! Endziel ist jedenfalls die Eroberung der feindlichen Stemenbasis.

Als erstes darf man sich un-

schiedlicher Stärke seinen Wunschgegner aussuchen. Gleichzeitig wird damit eine bestimmte Zahl von Planeten festgelegt, die es zunächst zu „formatieren“, sprich bewohnbar zu machen gilt. Davon gibt es vier verschiedene Typen: Dschungelplaneten etwa eignen sich gut für Lebensmittelstationen, Vulkanplaneten kommen dagegen vor allem als Treibstoff- und Mineralienlieferantcn in Betracht. Durch geschickte Plazierung von Planetensta-

Imperium und damit auch die Anzahl der Untergebenen, die (wie überaU im Universum) durch Steuern geschröpft werden. Übertrci-

nicht, die guten Leute müssen ja auch als Soldaten herhalten! Um schließlich die produzierten Güter und seine wackeren Truppen durch’s All kutschieren zu

Anschaffung einiger Frachl-und Kampfschiffe nicht her

zeigt die animierte Planeten-karte und ein Nachrichtenfenster. Per Mausklick ge-

Untermenüs, wo sich das eigentliche Geschehen abspielt - Einkauf, Training, Kampf, Planetensteuerung usw.. Alles und jedes ist grafisch hervorragend gestylt und    mit realistischen

Soundeffekten unterlegt. Auch die Handhabung ist einwandfrei: Jeder Screen ist übersichtlich gestaltet, und zumindest bei genügend Speicher (1 MB) entfällt auch das lästige Nachladen. Daß Supremacy knapp

schrammt ist, liegt vorwiegend daran, daß keine Zwei-Spieler-Option eingebaut

Spielstärken der vier Digi-Gegner sehr gut gestaffelt sind, bringt so ein „Human“ halt einfach mehr Pep in eine Simulation dieser Art.

der anspruchsvollste Großimperator zufriedengestellt: Von der realistischen Gestaltung (z.B. läuft das Game in Echtzeit ab) bis zur wunderschönen „Verpackung“ stimmt hier eigentlich alles! (wh)

Der Ha

Red. Urteil:    56%

Preis: ca. 89,- DM Herstellen UBI Soft

Spezialität: Unser Testmuster hatte eine englische An-

Bezug: Leisuresoft Spezialität: Mehrsprachige

Ein Supergame zu Superpreisen! Neu: Jetzt auch erhältlich direkt vom Hersteller.

AMIGA, Atari ST: 69,95 DM PC 3,5 + 5,25: 79,95 DM

MAGPC BYTES

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Ab sofort beschreitet die PD-Box neue Wege: Von jetzt an werden nicht mehr so viele Spiele vorgestellt - die dafür aber ausführlicher als bisher. Außerdem wollen w ir in Zukunft auch ein paar nützliche Tools und Utilities diesmal ist aber noch pur angesagt...

vielleicht, daß es trotz deutenglische Anleitung gibt. Jede Menge Treppen findet man bei The J.A.R. auf Disk 14. Auf den 3D-Stufcn sind all die kleinen blauen Kugeln verstreut, die es bei diesem Jump & Run Game aufzusammeln gilt. Natürlich tummeln sich hier auch ein paar niedliche Monsternahe kommen sollte. Mit Hilfe der herumliegenden Felsbrocken und zweier Waffen (die man aber erst finden muß) kann man sich die Störenfriede vom Leib halten. Übermäßig flott geht die Sammelei zwar nicht vonstatten, dafür gibt's volle PAL-Auflösung, Zwei-Spieler-Modus, deutsche Anleitung und eine High-scoreliste. Gegen Einsendung der Sharewaregebühr bekommt man die neueste

und einen Szenario-Editor

Auf Disk 81 befindet sich Tricky. eines der zahlreichen Werke von Peter Händel. Dieses Freeware-Programm ist ein grafisch besonders hübsch geratenes Denkspiel, bei dem es darum geht, mit einer Kugel alle Symbol-Steine auf der labyrintharti-gen Spielfläche abzuräumen. Hier ist die richtige Strategie gefragt: Die Symbole, welche als nächstes an der Reihe sind, werden angezeigt, Richtungspfeile weisen dem Kügelchen dann den rechten Weg. Während der ganzen Zeit läuft die Uhr mit, nach jedem Level werden die verbleibenden Sekunden als Bonus verrcch-

sik sorgt für die passende Begleitung; Speicherstände sind möglich, und eine Highscorelistc ist ebenfalls vorhanden. Darüberhinaus bietet Tricky eine ausführliche deutsche Anleitung und einen Leveieditor.

Nochmal Denken mit Peter Händel heißt es bei The Turn auf Disk 82. Auch dies ist ein Freeware-Programm, eine kleine Geldspende wird vom Autor aber nicht abgelchnt. „Geturnt“ werden hier run-

sich immer alle jene Steine um, die direkt um den angc-klickten herum liegen. Zweck der Übung ist cs, durch geduldiges Drehen

feld ein vorgegebenes Muster zu erzeugen. Da die 18 Level jeweils innerhalb von fünf Minuten zu absolvieren sind (Restzeit wird als Bonus verrechnet), kann es hier gelegentlich schon mal zu Schweißausbrüchen kommen. Für den nötigen Komfort sorgen wieder eine speicherbare Highscoreliste, die deutsche Anleitung, ein Le-veleditor und jede Menge Sound.

Das Schlußlicht für heute ist Breaker! auf Disk 87. Die deutlich an „Arkanoid“ erinnernde Breakout-Varian-

Demoversior vertreten * satte 70 Level (!) und haufenweise Specials sollten

wird das Paddle per Maus, zur Begleitung gibt es witzige Kommentare (mit Sprachausgabc) und ausgezeichnete Sound-FX. Wer sich durch alle (nicht gerade leichten) Spielstufen gekämpft hat, kann auch hier zu einem mitgeliefcrten Lcveleditor greifen. Solltet Ihr also die letzten fünf Jahre am Nordpol verbracht haben, könnt Ihr jetzt das Breakout-Fieber preiswert nachholen...

Zu beziehen sind alle vorgestellten „PD-Classics“ über: CPS Frank Heidak Franzstr. 7 5000 Köln 41 Tel.: 0221/40 74 47

10,- DM pro Stück, wovon ein Teil an die Autoren der Shareware-Programme geht.

Im nächsten Jahr geht’s dann wieder nach Bayern, um mal nachzusehen, was bei der weiß-blauen Lokalserie inzwischen an Neuig-

Bis dahin verabschiede ich mich stilgerecht mit einem zünftigen „Pfüat Euch“, wünsche frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! (wh)

<i& iOicht ArO,'i>M~ % vcRUcHß /Affie/rri'lsi

Alle Jahre wieder... ach was red ich überhaupt, jede Ausgabe versorgen wir Euch an dieser

Stelle mit Tips, Cheats und Lösungen zu aktuellen Spielen. Und damit sich niemand mehr beschweren kann, daß wir niemals Hilfen zu älteren Games veröffentlichen (obwohl so viele davon auch heute noch interessant sind) gibt es ab sofort unsere „Klassiker-Tips“. Gut, was

man diese Cheats eingeben (wenn man das Game be-sitzt):

Der Anfang ist gemacht -hier kommt der erste Code zu Globulus, und zwar von

Tips und Tricks

BLRBJSBJ - schneller laufen

RJSBJSBR - zwei Regenbö-

Marco Wannenmacher aus Friedrichshafen:

Zv8mo!EG (Groß- und

IsSLLRRS - schneller Re-

in läßt mi Schmied alle Tränke saufen, bis er auf Erfahrungslevel 16 steht. Dann kann er nämlich den Zauberspruch „Titanenfaust“, für den man sonst schlappe 16 Mio. Erfahre:

n Geld Die Bomt

: Schnau; Eures Fliegers in der Mit des Ziels befindet. Nie me!

Auch bei Zügen genügt eine (auf die Lok). Soll man ei- ' nen Flugplatz oder eine • Brücke bombardieren, merkt Euch vom Aufklä- .

Munition verschwenden, Von Robert Oechsler und

So, weiter geht’s mit paar Tips zu Wings, gesam-

1. Tiefflug mit Gebrauch von Bordwaffen:

Versucht nur auf Hauptziele zu schießen. Wenn AA-Flak

tion. Bei U-Boot-Bombar-dierungen nur auf auftauchende oder stehende U-Boote zielen. Wenn nur der Turm sichtbar ist, erst abtaucht. Keine I Zerstörer vei

le Posi- höhere Trefferquote

i Ihr ordentlich

Mettmann komme

vernichten! Es müsse 50% der Hauptziele zerstört

Mission abschreiben. Keine roten Kreuze abschießen! Wenn ein Zug angegriffen werden soll, alle Waggons und vor allem die Lok ab-schießen. Die Soldaten kön-ts Flugzeug t

:n Tips:

an mehr Aktien zu

n Mitspieler („Skla-;ine Aktien für null

ur „Ar-

n Ihr spätt Okt. 1916) Soldaten an den Schützengräben trefft, fliegt immer links von der Straße und merkt Euch die Positio-

2. Luftkampf:

Immer lange anvisieren, bevor man schießt, und dann den Flug der Kugeln verfolgen (sehr nützlich in Kurven). Erst schießen, wenn der Feind ca. 1 cm groß im

andere zielen, bevor der anvisierte Feind erledigt ist. Man muß die Flieger sechs-tal treffen, beim 7. Mal tru-

abschießen, Punktesam-.. Beim Formalions-

Immer vergewissern, daß der Feind wirklich tot ist. Wenn man Büsche erkennt,

Monitor etwas heller drehen - klappt prima!

Protccting:

Soll man Bomber oder Aufklärer beschützen, immer dranbleiben und sich nicht von den Jägern ablcnken lassen! Will man den Ballon beschützen, erst schauen, ob

weise nicht), dann sofort auf die Flugzeuge schießen. Ab 25. Dez. greifen die Feinde das eigene Lager mit 2 Go-cha-Bomber und einem Albatros D.II an. Sofort die

n Geld ab. Savet

Vorld

bringt durch an der Börse (35%) ca. 270.000 $ (mehr Geld. Also öfters kaufen und verkaufen (6.1 bringt am meisten!).

3. Abwerben: ca. 15.000 $ bis 20.000 $ . Man spart ca.

günstiger, 35% Firmenaktien (Börse) zu kaufen, als die Firma direkt.

5. Will man Geld v. Versicherung kassieren und die Firma sanieren, setzt man einen Saboteur auf die

das Reparatur-

ii hat Erfahrungen gewinn machen, indem man die Elektronik-Firma Starli-ne Corp für 4,75 Mio. Dollar kauft, dafür 35% der Aktien erhält und diese dann mit einem Gewinn von ca. 500.000 $ bis 600.000 $  verkauft (Kann man mehrmals machen).

Holger Raff aus Linkenheim hat einen kleinen Programmfehler entdeckt, den man sich prima zunutze machen kann: Das Programm

ten Betrag an „Negativ-Geld“ fest - das bedeutet, man kann erstmal Geld verschleudern (kaufen, kaufen, kaufen) und z. B. ca. 30 Mio. Verlust machen. Im nächsten Monat beginnt man

12 Mio. Verlust. Anfänglich sollte man das aber nicht übertreiben, weil man da schon bei 8 Mio. Verlust aus dem Game aussteigt. Außerdem ist auch Holger

Erste Erfahrungen zu Supre-y schickte uns Horst Fi-i Mörfelden. Wcr-:r) hat sie sich und noch selbst ein paar Kleinigkeiten hinzugesetzt.

Den Atmosphcrc Processor kann man in der einfachsten Stufe (die wir jedem Anfän-

7. Banken:

Parker Credits: 3.000.

12 Mon. - 260.000 $ Zinsen

sich gleich mal at bis zwei Dschungel-ncten niedcrlassen. Dort

ANLEITUNGEN (A); KOMPLETTLÖSUNGEN (L) UND PLÄNE (P) IN DEUTSCH

ÜL

i

g™1:

Is-“'!

SvEEEbis SK ::!

DIE AKTUELLE TOP-TEN BEI CPS oder mit deutscher Anleitung)

Legend of Faerghail

Mit Geduld fängt man nicht nur Fliegen, sondern oft auch Games zum Dumpingpreis: Viele Hersteller verschleudern sie in Sammlungen, sobald sich die erste Begeisterung gelegt hat. Also jede Menge Soft in einer Box Schon, aber wer keinen Schrott einkaufen möchte, sollte zuerst mal dieses Special lesen...

Das Ende.

Ihr noch was viel Aufregen- nicht zögern, sie uns post-deres rumliegen - her damit! wendend zu schicken. Einzi-Wer also seine Bilder, Zeich- ge Bedingung: Selbstgc-nungen, Gedichte etc. gerne strickt müssen sic sein! Un-an dieser Stelle veröltem- scrc Adresse lautet immer licht sehen würde, sollte noch:

...ist noch lange nicht in Sicht. Soll heißen, wenn Euch die Bilder zwar gefallen haben, Ihr aber der Meinung seid, zuhause hättet

Joker Verlag „Joker Galerie-Untere Parkstr. 67 D-8013 Haar bei München

Gif*

Der Amiga Joker meint:

Mal was Neues: Viren-Spaß ohne böses Erwachen!

Wie bitte, Virus Designer ! Rechtschaffene Amigianer verbreiten keine Viren, sie fangen sich höchstens (unfreiwillig) welche ein - richtig Im Prinzip ja, aber man muß schließlich nicht immer alles SO eng Sehen ...    stricktcnOuäl eister auch sein mö en

-M

,j kinderleicht vonstatten. und das End-aß ergebnis sieht denn auch in der Rege) r recht putzig aus. Mit Sicherheit hau-

vj

A

. delt cs sich hier um ein Stück Sortwarc. H wie man cs nicht alle Tage findet -

Bzll

«38

fl

Ji, anstehende Weihnachtsfest mit einem ■ besonders individuellen Präsent zu " versüßen! Denn: Wer freut sich nicht  über einen brandneuen Virus Und PP wie werden sich die lieben Freunde

.....ß

-JT

Ding ausnahmsweise mal völlig ungc-PP lahrlich ist! Wie lange allerdings die r eigene Freude an der Gaudi-Software ., vorhält, steht auf einem anderen Blatt.

PROFESSIONAL

PNMÖGLICHE ISlfereipERFEKT

Durchgeschliffcr

H ftl    - Sämtliche Funktionen sind Kopierschulz-unabhängig

Wg.    - Anhalten des laufenden Programmes an beliebiger Stelle

J    - Saven des Speicherinhalts und wichtiger Rcgislcrdaten auf Disk

- Einladen und Fortsetzen des Programmes zu einem späteren Zeitpunkt WFgRAFIK-TOOLS: Manipulation der Grafikdaten und Sprites. Anzeigen, IFF-Save und Hardcopy jfilTOR-ASSEMBLER: Copper-Assembler/Disassembler, Load/Savc, Memorvdump und vieles mehr SOUND-TOOLS: Speicherscan nach Soundmodulen und -Samplcs, IFF-Save, Klangkurvendarstellung HjQOZ_S: X-COPY im Rom, Formal, Backup, Delete, Rename. Path, Makedir, Amiga-Dos kompatibel ) Scre n für jede Menüseite; Maus- und Tastatur-gesteuerte Oberfläche; variable Bremse, Spiele Trainer

\MIGA 500 UND 2000

2-Drive Disk Utility o 4-Kanal Stereo Sound ' Customchip Backup Ram © Spiegcladrcsscn b Trainer Mode © Help Screens © Infoscreen schnelle Amiga-Dos-kompatible Diskroutinen

Programm-Freeze o Monitor - Assembler Top Grafik-Editor © Dia-Show-Generator o Sprite Editor © Sound Scan & Replay o Packer © Virus-Checker © Came-Cheat mit Original X-C PY Professional

Auf vielfachen Wunsch von zweieinhalb Lesern werden wir heute und in den kommenden

Ausgaben auch etwas näher auf die klassischen Rollenspielsysteme macht D & D - der Pionier des ganzen Genres.

Dungeons & Dragons

eingehen. Den Anfang

übermäßige Exaktheit der Regeln. Angefangen von der Beschaffenheit des Gclän-

mitgeschlciftcm Gepäck bis hin zu den speziellen Eigenschaften dieses Monsters

und jener Giftplanze ist alles, aber auch wirklich alles

nau festgelegt! Das führt zum einen dazu, daß der arme Spielleiter sehr häufig in den Regeln nachschlagcn darf, zum anderen wird bei D & D ausgesprochen oft und viel gewürfelt - nicht gerade das Beste für eine stimmungsvolle Spielatmo-sphärc. Zudem wäre zu bemängeln, daß man sich Erfahrungspunkte überwiegend durch das Sammeln von Goldmünzen verdient, anstatt durch heldenhafte Taten. Dafür hat die Komplexität der Regeln auch eine angenehme Seite: Der Spielleiter muß nur selten improvisieren, sondern findet zu (fast) jeder Problemstellung eine annehmbare Lösung im Handbuch. Außerdem gibt es gerade für D & D eine große Zahl von guten Solo-Abenteuern und spielfertigen (Gruppen-) Modulen. Insgesamt also ein durchdachtes Rollcnspicl-System, an dem besonders Realismus-Fanatiker („Si-mulationisten") ihre Freude

aoa

COIN0P

Aufguß des mittelprächti-gen Geschicklichkcitsspiel-chens; die Änderungen beschränken sich fasi ausschließlich auf die Hinter-grundgrafiken und Musiksuchen ein bis zwei Spieler unter' Zeitdruck mit einer Harpune Kügelchen zu zertrümmern und dabei hilfreiche Extras wie Dynamit, ein MG oder Extrazeit aufzugabeln. Die Kugeln teüen sich nach jedem Treffer in kleinere Bällchen, ehe sie gänzlich vom Scrcen verschwinden. Auch daß die Übung vor wechselnden Backgrounds mit Reise-Motiven stattfindet, kennt

eigentlich nur, daß es jetzt zwei unterschiedlich schwere Spielmodi gibt.

Auch optisch hat sich wenig geändert, bloß daß die Reise nun nach Las Vegas, in den Grand Canyon, oder zur Chinesischen Mauer geht. Die Musikbegleitung ist

Ohrenschmaus, wartet aber in jedem Level mit einem

hen in Ordnung, die Steuerung ist sogar ganz ausgezeichnet. Da man das Lcvel-design verbessert hat - mehr Leitern, Plattformen, Röhren, etc. - ist Super Pang zumindest für Fans des Vorgängers recht unterhaltsam. Ich meine allerdings, daß bei zwei Automaten zur selben (schlichten) Grundidee auf alle Fälle einer zu viel ist... Auch G-LOC ist so eine Art Fortsetzung, nämlich eindeutig der Nachfolger von „Afterburner”! Der Jet-Pilot darf zwischen drei Schwierigkeitsgraden wäh-

ins Feindgebiet aufbricht. Daß Grafik und Sound (mit Sprachausgabc) eine abso-

Kenner nicht verwundern.

wohl aber, daß man diesmal ein richtiges Cockpit mit Instrumenten vor sich hat; auch ein Head Up Display mit „Target-Lock" fehlt nicht. Und damit es noch realistischer wird, gibt es neben dem Steuerknüppel mit dem Feuerknopf noch zusätzlich einen Gashebel, mit dem auch der Afterburncr zugcschaltet werden kann. Zwölf Missionen sind zu absolvieren, man düst über das Meer oder Städte, durch Canyons und über die Wolken. Zusätzlich muß in Bonussc-quenzen eine bestimmte Abschußquote erbracht werden. Die Steuerung ist ausgezeichnet und die Grafik supcrschnell, dabei aber trotzdem sehr detailreich und bunt. Zu bemängeln wäre höchstens, daß Linkshänder wegen der Hebclauf-teilung ihre liebe Not haben werden. Ansonsten ist G-LOC ein absolutes Muß für jeden Arcade-Piloten - wer erstmal ein paar Loopings hinter sich hat, weiß auch, warum G-LOC für „Löss of Consciousness by G Force” (Bewußtlosigkeit durch Fliehkraft) steht!

Standgeräte für bis zu drei Spieler. Esgehtdabci um eine nicht ganz ernstgemeinte Alienjagd im allcrfeinstcn Comic-Look, in der man die Belegschaft des „Alienbur-ger-Schnellimbisses“(Mann, Frau und Roboter) durch eine von Außerirdischen besetzte Stadt dirigiert. Die Level unterteilen sich in drei unterschiedliche Stagcs: Auf der Straße ballert man die Außerirdischen von rechts nach links (und in die Tiefe) über den Haufen, in Gebäuden wird den Viechern mittels Fadenkreuz (ganz im Stil der ,,Operation“-Serie) der Garaus gemacht. Klar, daß die Besatzer daraufhin die Flucht ergreifen - in ei-

'piek

I Kennt Ihr das Zauberwort, bei dem jeder echte Arcade-Fan feuchte Augen, zittrige Hände und Schaum vor dem Mund bekommt Nein Bittesehr: SEGA. Heute steht unser Coin Op ganz im Zeichen des japanischen Erfolgsherstellers!

1 d ,n 3,° J -OISJPV PIS ‘MS ''' do j

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Weihnachts-

Aktion!

Gott, wie langweilig! Wir feiern den    Also ehrlich: Was hat so ein neues Jahr groß

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man besorgt sich den neuen AMIGA JOKER! Dann erfährt man alles über den Rest der diesjährigen Weihnachtsrenner und über die Amiga 90. Völlig gratis gibt’s dazu noch brandheiße Cheats und Lösungen, topexklusive Previews, starke Infos, gute Stories und, und, und. All das und noch mehr ist im neuen Heft. Und das gibt es eben schon am 28.12 an jedem Kiosk, oder ein paar Tage eher beim Postboten - aber nur, wenn Ihr ein Abo habt!

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