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Meine Güte, schreiben wir wirklich schon 1992, geht der Amiga Joker tatsächlich bald in sein viertes Modelljahr? War es nicht gerade erst 1989, ist es wahrhaftig schon so lange her, daß wir mit viel Bangen und Hoffen eine brandneue Idee ins Leben gerufen haben ? Viele von Euch haben das Heft ja erst kennengelemt, als es bereits eine „ altehrwürdige “ Institution war - aber in den Gründertagen war allein der Gedanke an ein Entertainment-Magazin für m einen einzigen Computertyp noch eine kleine Revolution! Tja, in der Zwischenzeit haben sich bereits einige Kollegen eine dicke Scheibe vom Joker-Konzept abgeschnitten (und mal unter Brüdern: nicht nur vom Konzept...). Ich weiß auch nicht, aber wenn ich so in der Erstausgabe blättere, kann ich mich eines Anflugs von Sentimentalität halt nicht erwehren. Ich bitte um Nachsicht. Und genau wie sich alle Pessimisten gründlich geirrt haben, als sie dem Joker ein frühes Ableben prophezeiten, lagen auch all jene daneben, die den Amiga bereits für tot erklärt habere Nein, unsere „Freundin" ist nach wie vor wohlauf und hat vergangene Weihnachten wieder zigtausende neue Verehrer gefunden! Sicher, ohne die mit großem Werbeaufwand gepuschten Konsolen wären es vielleicht noch ein paar mehr gewesen. Freilich, dank VGA (und Söundkarten ist aus so manchem Amigianer in spe letztlich doch ein PCIer geworden. Aber was soll's, letzten Endes kann der Amiga zuversichtlich in die Zukunft blicken!

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Amiga Joker 1992-01 Cover



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DAS COMPUTERMAGAZIN DER NEUEN GENERATION

0TGE&4GTE HEBEN 4NGER!

Meine Güte, schreiben wir wirklich schon 1992, geht der Amiga Joker tatsächlich bald in sein viertes Modelljahr War es nicht gerade erst 1989, ist es wahrhaftig schon so lange her, daß wir mit viel Bangen und Hoffen eine brandneue Idee ins Leben gerufen haben Viele von Euch haben das Heft ja erst kennengelemt, als es bereits eine „altehrwürdige“ Institution war - aber in den Gründertagen war allein der Gedanke an ein Entertainment-Magazin für m einen einzigen Computertyp noch eine kleine Revolution! Tja, in der Zwischenzeit haben sich bereits einige Kollegen eine dicke Scheibe vom Joker-Konzept abgeschnitten (und mal unter Brüdern: nicht nur vom Konzept...). Ich weiß auch nicht, aber wenn ich so in der ■ Erstausgabe blättere, kann ich mich eines Anflugs von Sentimentalität halt nicht erwehren. ‘Ich bitte um Nachsicht.

: Und genau wie sich alle Pessimisten gründlich geirrt haben, als sie dem Joker ein frühes Ableben prophezeiten, lagen auch all jene daneben, die den Amiga bereits für tot erklärt haben. Nein, unsere „Freundin “ ist nach wie vor wohlauf und hat vergangene Weihnachten  wieder zigtausende neue Verehrer gefunden! Sicher, ohne die mit großem Werbeaufwand ' gepuschten Konsolen wären es vielleicht noch ein paar mehr gewesen. Freilich, dank VGA \ und Soundkarten ist aus so manchem Amigianer in spe letztlich doch ein PCler geworden. Aber was soll’s, letzten Endes kann der Amiga zuversichtlich in die Zukunft blicken!

Denn: Festplatten, Speichererweiterungen,

Zusatzlaufwerke und andere Nützlichkeiten werden praktisch täglich besser und gleichzeitig erschwinglicher. Denn: Das CDTV mag Anlaufschwierigkeiten haben, aber in Sachen  Technologie setzt es Maßstäbe wie seinerzeit der AI000. Denn: Der A500 Plus ermöglicht nun den großen Amiga-Spaß zum kleinen Preis. Und nicht zuletzt wird die Software-Palette immer umfangreicher - nein, dieser Computer ist noch lange nicht am Ende, schon eher in der Blüte seiner Jahre!

Und was für den Amiga gilt, gilt untrennbar auch für den Amiga Joker. Wovon Ihr Euch auf den nächsten 123 Seiten selbst überzeugen könnt - viel Spaß dabei und ein frohes 3992

wünscht Euch,

Euer Michael

Editorial_3

Betriebsgeheimnis    6

Mixer_7

Preview:

Space Ace II    8

Guy Spy_9

Mailbox _20

PD-Box_38.

Crack!    — 40

Up & Down_42

Preisausschreiben:    53

ECS Konsolen-Competition

Joker-Comic    56

Joker-Galerie_58

87

Emerald Mine_

Computer-ABC    88

Ruhmeshalle_90

Seitenhiebe_91

Brork-Comie    92

Know How_93

Know How Index    98

Kleinanzeigen    104

Impressum_112

Rockus-Comic    112

113

Der Kicker-Cup

Story:    114

Totgeklont_

User-Club:

Amiga Profi Know-How 116

Tecno Plus MIDI Connector    117

Joker-Index_118

Stromausfall:    120

Extrablatt

Robin Hood_ y

Coin Op_122

;Joker-Shop_124

Vorschau_126

Inserenten_126

Bezugsquellen    126

Games im Test

Abenteuer_

Heimdall    16

Magnetic Scrolls Collection    78

Projekt Ikarus    86

Sanctuarv    66

Space 1889    72

Alien Breed    36

Barbarian II    48

Cisco Heat    18

Deathbringer    81

.Double Dragon III    14

Fantastic Voyage    45

First Samurai    28

Leander    67

Robozone    77

Smash T.V.    66

[Starrush    81

I Turtles - The Coin-Op    12

■Geschicklichkeit_

" Fu//ball    70

Sky Cabbie    85

Supaplex    84

jVolfied    30

»Simulation_

l'Fighter Command    64

t Formula 1 Grand Prix 46 Mad TV    60

, Manager    62

Wdoonfall    44

IRules of Engagement    76

PSteigenberger ' Hotelmanager    52

Sport

4D Sports Boxing

33

Final Blow

32

Microprose Golf

85

World Class Rugby

62

Strategie

Clik Clak

30

Conquestador

82

Drop It

86

Fort Apache

84

Populous II

10

Sliding Skill

70

Verschiedenes

Bug Bomber

80

Exodus 3010

50

Magic Garden

80

■More Lemmings

18

PD-Games

38

Strikc Fleet

74

Betriebsgeheimnis

SOC C2J* ~ jiJULf'Aii SSV £ S3»0®Sf -

jä*JC£*»A

'Multifunklionsuhr

erlesener Häßlichkeit. Andererseits hat der Wecker als Weltneuheit einen Touchscreen, mit dem sich ein Telefonregister, eine Datenbank und sogar ein elektronisches Notizbuch durch Begrab-schen (also ohne Knöpfchen und Rädchen) hervorzau-bem lassen.

Wer noch einen Hunni drauflegt. bekommt das „Car-TV-Set". um zukünftig auch im Auto die Lindenstraße sehen zu können. Es handelt sich dabei um einen Mini-Fern-seher mit LCD-Farbschirm. der in verschiedenen Ausstattungen erhältlich ist -fünf Bildschirmgrößen etwa (mit Diagonalen von 5.5 bis 10.2 cm). Adapter für die Autobatterie, etc. Wer da nicht zugreift, der mag auch

p,

Unter den Fittichen von Empire holt Readysoft nun zum Power-Grafik-Doppelschlag aus: Zunächst gibt’s ein Comeback des Weltraum-Helden Dexter, und kurz darauf feiert der Welt schönster Bildschirm-Agent seinen Einstand am Amiga - Guy Spy.

Wenn Götter mal ’ne Pause machen, dann aber gründlich - endlose drei Jahre hat Bullfrog die „Populanten“ auf den heiß ersehnten Nachfolger warten lassen. Vergeben und vergessen, jetzt machen wir uns die Erde wieder Untertan!

wurde nämlich drastisch erhöht, das ist rundum ein Genuß, Spektrum reicht nun von Windböen Geniestreich, der die 5 über Wirbelwinde und Feuerregen bis    kurrenz reichlich irdisch

hin zu tödlichen Seuchen und Flutwel- (mm) len (die guten alten Erdbeben und Vulkanausbrüche gibt's freilich noch    9

immer). Um das eigene Volk vor Unge-    .    /£

mach zu schützen, können jetzt auch

Wälle errichtet werden, wer zudem    jhWfflfcg

fleißig Straßen baut, ist dem Feind    •RS;

vielleicht einen Schritt voraus.

Dazu kommen allerlei Verbesserungen

'm ht*eIah eb'Wadaß nund Bauwerke    Populous2\ty~

oder daß in manchen Welten gegnerische Siedlungen nicht mehr angezeigt werden, was die Götterdämmerung deutlich anspruchsvoller macht. Auch die Ritter haben nun ausgedient, dank sechs sehr unterschiedlicher Helden (Achilles, Herakles, etc.) wird hier wesentlich differenzierter gekämpft. Ihr seht also, die Zeiten, da ein Gott nicht viel mehr zu tun hatte, als ein bißchen (Bau-) Land cinzucbncn, sind endgültig Geschichte! Ach ja, selbstverfreilich dürfen auch wieder zwei menschliche

proudly presents

Ä'[*R U *5

/t nenr Generation of fliejhfsinwlafors.

Ob als Film, Comic oder Computerspiel -in Deutschland wollte sich einfach keine rechte Begeisterung für die „Teenage Mutant Hero Turtles“ einstellen. Im zweiten Anlauf suchen die schlagfertigen

Schildkröten ihr Heil nun in einer Arcade-Umsetzung.

Nach ihrem eher mißratenen Bildschirm - Debüt vor knapp zwei Jahren sind die Kampf-Kröten jetzt also in der Amigaversion des gleichnamigen Ko-nami-Automaten zu bestaunen - und der war ja so übel nicht Die Frage lautet also: Wieviel vom Spielspaß konnte Image Works auf die „Freundin“ herüberretten Die Antwort: leider nicht genug!

Wo in der Spielhalle die Story noch als toller Comic-Vorspann über den Screen flimmerte, muß sich der Ami-gianer mit drei animierten Bildchen und einer schlecht übersetzten Anleitung begnügen. Daraus ist zu erfahren, daß die Starreporterin April erneut vom schurkischen Shredder und seinem Foot-Clan entführt wurde, was natürlich wiederum unsere gepanzerten Teenager auf den Plan ruft. Allerdings braucht Ihr dazu Euren Vicr-Spiclcr-Adapter gar nicht erst hervor-

zum Zug. Immerhin darf man sich mit

seiner persönlichen Lieblingskröte von links nach rechts (und ein bißchen in die Bildschirmtiefc) prügeln, jeder der Helden beherrscht drei unterschiedliche Schlag- und Trittvarianten. Zunächst muß ein brennendes Haus gestürmt werden, in dem April fesige-halten wird. Dort trifft man auf schwcr-

Ninjas und appetitanregende Bonus-pizzas,dic wieder die volle Krötenkraft zurückgeben. Dann werden auf der Straße allerlei Böscwichle ausgeschaltet, die plötzlich hinter Reklamcschil-dem hervor- und aus Gullis herausspringen. Als nächstes folgt die Kanalisation, die von Fieslingen, Minirobotern und freundlich grinsenden Raketen gesäubert wird. So geht das zehn Level lang: Ein Karateka hier verkloppt, ein Robbi dort, mehr als ein halbes Dutzend verschiedene Feind-Sprites sind aber nicht vorhanden. Extrawaffen wurden auch nicht entdeckt. Endgegner dafür schon - obwohl die

locker sind sie besiegt. Oberhaupt ist das Game (vor allem im Zwei-Spieler-Modus) ziemlich leicht und mit drei Leben bzw. ebensovielen Continues flott durchgespielt. Vorausgesetzt, man kommt mit der etwas konfusen Steuerung zurecht, die wohlgezielte Tritte und Sprünge oft zum Glücksspiel macht.

Spielerisch sind die Turtles also keine Offenbarung, leider kann auch die Präsentation nicht überzeugen: Zwar sind sowohl Hintergründe als auch Sprites ordentlich gezeichnet, aber ruckelig animiert: gescroll! wird ebenfalls nicht gerade sanft und das nur abschnittweise. Wenigstens wurden ein paar der optischen Gags des Automaten übernommen, z.B. die witzigen Auftritte der Endgegner. Musik ist jedoch dem Titelbild Vorbehalten, während des Spiels dröhnen etwas merkwürdige Echo-Effekte aus dem Lautsprecher.

schung für Arcade- und Turtle-Fans gleichermaßen... (rl)

100 brandneue Abenteuer mit den«ö*$ 8i*Kj$

Gerade als Sie dachten, sie wären endlich in Sicherheit, tappen diese grünen haarigen gfife Schalsköpfe arglos auf und davon zu neuen und größeren Gefahren.

Ist’s schon Frühling -    I die Drachen schlagen aus!

DVlBLC PKttnrfll

Vor rund drei Jahren schwang „Double Dragon“ am Amiga mehr schlecht als recht die Fäuste. 12 Monate später feierten die fetzigen Drachen ein furioses Comeback. Und jetzt ist wieder Prügel-Zeit!

PSYGNOSIS FREEPOST LIVERPOOL L3 3AB UNITED KINGDOM Tel: 44-51-709-5755

i der Kugel der Entleerung geht i

ssen kniet Leander - Kapitän d ihm gesagt; Die Prinzessin it snn sie stirbt, stirbt das Gute l < Anwachsenwifl’Thanatos' V muß nun Gefahren entgegen

Kugel .der Ettdeerung herumhängt . Wrd r.es'schaffeni Oder werde rs zu :tun als sich Ihre Lebenskraft

Red. Urteil:    46%

Preis: ca. 99.- DM

Spezialität: Fünf Disketten.

„Torvak“, „Car-Vup“ und    rg*ÜHS "~ "*

zuletzt „Thunderhawk“ -unter Joystickartisten genießt Core Design völlig zurecht    f’"'

einen guten Ruf. Bei den    _jl

Rollenspielern sieht’s da    I ' if—~ ,T

schon anders aus, denn    ; ■; fff§ r

„Corporation“ war nicht

jedermanns Sache. Und die Waffen geklaut wurden. Die der Menschen. Riesen, und auch di das ist Heimdall Götter selbst muß nun von ihm a leider schon gar nieht! S.Ä.JfÄS«

Misch-Steucrupg aus Maus. Joystick und einem separaten Menüscreen, zu

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Messen Sie Ihre magischen Kräfte an einer gleichen, doch entgegengesetzten mystischen Macht. Benutzen Sie Zauberei und Kampfgeschick, um sich durch sechs grafisch exzellente Niveaus hindurchzuschlägen, jede von ihnen vollgepackt mit Horden wundervoll bewegter, magisch heraufbeschworener Kreaturen. Sammeln Sie Tränke und Zaubersprüche, die Ihnen bei Ihrem heroischen Streben nach dem Geheimnis der Kosmischen Stärke helfen.    ,

Erleben Sie vier Ebenen unglaublich weichen parallaxen Rollens, Zeichentrickhintergründe, eine massives Spielzone, Hunderte von Bildschirmfarben,,ein unglaubliches Spiel und einen exorbitanten Soundtrack, alles fachmännisch gerriixt und sorgfältig geschnitten, um Ihnen einen faszinierenden qbcktail vpri. Computerspiel-Action

Der Aniiga Joker meint:

Unbedingt zugreifen: More Lemmings - more

Oh yes! Selten wurde eine Zusatzdisk von sooo vielen tauten sooo sehr herbeigesehnt wie diese, jetzt ist es endlich soweit: 100 nigelna-gelneue Level voller nigelna-gelneuer Gefahren müssen von den selbstmörderischen Wühlern durchwandert

Ganz billig kommt der Spaß allerdings nicht, ca. 69,- DM muß man für das neue Grup-pcncrlcbms Marke Psygno-sis berappen - unseres Wissens der höchste Preis, der je für eine Datadisk verlangt wurde! Dafür braucht man aber auch nur einen Zehner

man eine selbständig lauffähige Version haben möchte, in diesem Fall sibt's eine Bootdisk dazu, NICHT aber

das ursprüngliche Hauptprogramm mit all seinen Le-veln. Nur, damit keine Mißverständnisse entstehen... Doch nun zu den neuen Abenteuern, die hier auf unsere gruppendynamischen Sclbstmordkandidaten war

ten: Der augenfälligste Unterschied gegenüber dem Original besteht in der grafischen Gestaltung der einzelnen Level. Manche spielen in Eislandschaften, andere im Dschungel und wieder andere in vollends exotischen

Umgebungen. Der Sound (Musik und das berühmte -Oh No!“) ist primo wie gehabt. auch in punkto Spicl-ablauf ist alles beim alten geblieben (Funktionen. Steuerung, etc.). Aber daran gab cs ja auch beim besten Willen nichts zu verbessern! Interessanter ist da schon, ob die neuen Aufgaben reizvoll genug sind. Sie sind's, die Problemstellungen sind durchwegs herrlich fies und traumhaft tückisch. Dies gilt allerdings nicht so sehr für den Zwei-Spicler-Modus. bei dem die Herausforderungen nun zwar abwechslungsreicher. aber eigentlich kaum schwieriger als im Hauptprogramm ausgcfal-

Fazit: Wenn eine Zusatzdisk jemals ein Muß war. dann diese! Das werden sich die Hersteller wohl auch bei der Preisgestaltung gedacht haben. Andererseits habt Ihr bestimmt noch nie so gern zuviel Geld ausgegeben...

Frei nach Jalecos Automa-tcnvorlage hat Image Works das Polizisten-Rennen quer durch San Franzisko nun auf dem Amiga inszeniert -wer wird der „Schnellste Cop der Stadt“ Und vor allem: Warum sollte das überhaupt jemand werden wollen

Die Frage ist durchaus berechtigt. kann Cisco Heat der Rennspiel-Konkurrenz doch eigentlich in keinem Punkt die Schlußlichter zeigen. Das beginnt schon mit der Auswahl des Boliden: Zwei stehen zur Verfügung. Unterschiede im Fahrver-haltcn sind aber kaum auszumachen, und beide gibt’s ausschließlich mit unhandli

cher Zwcigangschaltung. Ähnlich „abwechslungsreich" ist auch der Rest des Games, egal ob man über die Golden Gate Bridge, durch Chinatown oder Twin Peaks (ausnahmsweise ohne Laura Palmer und Konsorten...) düst, spielerisch kann keiner der fünf Level überzeugen -viel Verkehr und die üblichen Ölpfülzcn auf der Fahrbahn halt. Weder läßt sich die Route an den Kreuzungen frei bestimmen, noch die Karre nachträglich aufrüsten, allein, daß die Hupe so manchen Pistenrowdy

verscheucht, ist ein bißchen originell. Auch sind die unfair hinter Bergkuppen versteckten Straßensperren echte Blcifuß.-Killer, das Zcitlimit schmilzt wie Schnee in der Sonne, und selbst die drei Continues sind schnell verbraucht. Es gibt also reichlich sehenswerte Crashs zu sehen -sooo sehenswert, daß man

sind sie allerdings auch wieder nicht!

Ja,die 3D-Grafik ist generell hübsch gezeichnet, jedoch arg ruckelig animiert. Auch

die Titelmusik klingt ganz gut. nur während des Spiels fallen sowohl Musik als auch Effekte eher unterdurchschnittlich aus. Alles in allem versprüht Cisco Heat den Charme eines Kolben-

Cisco Heat

Grafik:    63%

Preis/Leistung: 40%

Red. Urteil:    42%

Für Fortgeschrittene Preis: ca. 89.- DM Hersteller: Imageworks Genre: Action

Spezialität: Pausefunktion. Highscores werden nicht gc-

Es geht klar aus diesen Beweisen hervor,...

daß wir Sid Meiers “Covert Action” Spielen sollten.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten in logischen Folgen ein, um Terroristen, Spionen und Kriminellen in der ganzen Welt einen Strich durch die Rechnung zu machen.

PR05E

Covert Action, für IBM PC-kompatible Geräte. Commodore Ainiga und Atari ST von den Schöpfern von Railroad Tycoon und Civilization. MicroProse Ud. Unit I, I lampton Road Industrial Estate, Tetbury, Glos. GL8 8DA. Tel: 0666 504 326

Ich wollte Euch ja schon

den Rechnerei von wegen 5,5 Pfennige slatt 5,9 Pfennige nicht überein. Übrigens verlangt eine Konkurrenzzeitschrift nur 3,9 Pfennige

Und daß Ihr plötzlich 126 statt 110 Seiten hinkriegt, ist ja auch kein Wunder, Ihr habt mehr Inserate, macht überflüssige Eigenwerbung, und die Kleinanzeigen sowie das Up & Down wurden erweitert. Das Coin Op könn-

kein Mensch, der ei

Spiel aulomaten vi den. Das Gleiche gilt für den Stromausfall. Wann fallt schon jemals der Strom aus  Wenn Ihr diesen Brief nicht veröffentlicht, ist das nur ein Beweis, daß Ihr die Wahrheit

unterstellt uns Andreas Wämser aus Tieringen

.n Geld an

Zu billig

Erstmal das obligatorische Lob: Neue Aufmachung toll. Tests toll, alles toll!

aufschlüsseln. In der Ausgabe 10/91 gab es insgesamt 73 Seiten, die aus Eurer Feder stammen. Das macht bei einem Preis von 650 DM 8,904 Pfennige pro Seile, ln der 11/91 sind insgesamt 855 Seiten auf Eurem Mist

gewachsen (nicht negativ gemeint!), das macht 8,187 Pfennige pro Seite. Also beträgt die Ersparnis nicht nur

0. 4.sondern 0,717 Pfennige pro Seite. Jubel!!

Achso, meine Fragen:

1.    Ich habe mir den PC Joker gekauft und möchte nun gerne wissen, ob und ab wann es die Spiele Black Gold.LatTy 5, Mad TV und Sim Earth auch auf dem Amiga gibt !

2.    Englische Computermagazine kosten (in England) umgerechnet ca. 4,50 DM. Trotz des supergünstigen Preises liegt den Heften oft eine Diskette bei, warum

so billig Könnt Ihr nicht auch eine Diskette beilegen

3.    In jedem AJ gibt es ca. 3 bis 4 Preisausschreiben mit

MAI 1.15(0

Coft & Hudwue-Entwiek) ung*r.

SONDERANGEBOT

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m

Postkarten in einem Briefumschlag an Euch senden Wenn ja. an welche Adres-

erkundigt sich Dirk Schröder aus Hamburg

Oder doch zu teuer

Zunächst das Positive: Eure Heftverschönerung ist wirklich gelungen, aber das mit der Erhöhung der Seitenzahl ist so eine Sache. 16 Seiten mehr ist ja nicht schlecht, aber da sind ja auch 7 Seiten Werbung dabei. Ihr steigert also Eure Einnahmen gleich doppelt: 50 Pfennige mehr Verkaufspreis und mehr Werbung!

Wenn man bei Euch alle Hefte nachbestellt, zahlt man dafür den vollen Ladenpreis plus Versandkosten. Muß das sein ln den Kleinanzeigen werden die alten Hefte oft für 3 bis 4 Mark verkauft. Denkt mal drüber

rät uns Oliver Daniels aus Hamburg

Haushalts-Loch

Ihr seid Blutsauger, habgierige Schufte!! Warum Ganz einfach, heute sitze ich im Bus und halte dieses Blatt in

Amiga Jokers. Und das kam so: Beim Zeitschriflenhänd-ler schnappte ich mir die neue Ausgabe und ging zur Kasse, meine abgezählten 6,50 DM in den Klauen, die dem Joker schon vor lauter Vorfreuden die Luft ab-schnürtcn. Kurz bevor ich dran war, schaute ich mir das Cover noch einmal genauer an, und was sah ich 7 DM!! Nachdem mein Puls die kritische Phase überwunden hatte (er war wieder unter 200) durchsuchte ich krampfhaft mein Portemonnaie, kam aber nur auf die kümmerliche Summe von 6,81 DM. Was blieb mir anderes übrig, als noch ein paar Beruhigungstabletten zu schlucken, den Joker zurück ins Regal zu stellen (schluck, schnief) und meinen Zeitschriftenhändler ohne das neue Heft zu verlassen (schluck, schnüff, seufz)  Durch diese Preiserhöhung sehe ich mich zu drastischen Schritten veranlaßt, ich werde also nie wieder das Impressum lesen! Tja, und wenn Ihr jetzt aus dem Fenster springt, habt Ihr cs nicht anders verdient beschwert sich bitter Heimat

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PRDFF S DiC UR:    '5, UU Ul I

HRRK II SDUnD 5y5TEPI: 59,00 OH

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Die Silvester-Rakete steigt: Alle Neuabonnenten bekommen 10 Ausgaben zum Preis von 9, ein sehenswertes Demo von „Airbus“ plus ein spielbares Demo von „Knights of the Sky“ und noch die Möglichkeit, bei unserem Abo-Lotto jeden Monat ein Game

gewinnen!

(Ausland: 75.-DM), also gt genüber dem Kiosk-Prc um exakt ein Heft billige Dann bringt Euch der Briel träger Euren Amiga Joke

Das Abo-l-olto ist denn auch die Nachricht des Tages für alle „Allabonncnlen“ unter Euch, ausgelost werden die

chen Kundennummem seid daher jeden Mona dabei! Also. Coupon at len und gleich im näc Heft die Ruhmes checken. Wer weiß, leicht bist gerade Du

Wer oder was ist das Gegenteil vom letzten Ninja Na, der erste Samurai natürlich! Zwar ist Image Works Asien-Fighter mindestens ebenso ein Raufbold wie der von System 3, doch macht er einen sehr viel unverbrauchteren Eindruck...

oderShurikcn. Dasisiauch bil denn von läsligen Fledermäu

gibt es i e Schaut:

n paar kniffli; sgekochtes Lcv< von Anfang t

-Kloppcrei an den

-Last Ninja

Preis/Leistune:

während unser First Samurai gerade sein Biidschirm-Debut gibt. Die Gründe für sein Auftauchen sind auch hier im alten Japan zu suchen: Gerade hat

seinem Lehrmeister Akira friedlich Steuern eingetrieben, als plötzlich ein Dämonenkönig auftaucht, die gesamte Gegend verwüstet und den altehrwürdigen Meister zu seinen Ahnen schickt. Schweinerei! Um die schnöde Tat zu

laxscrolling. fantasievoll animierten Sprites und einer sehr beeindruckenden Explosion, wenn der Held über den Jordan geht, aufwarten. Dazu gesellen sich eine hübsche On-Game-Musik und jede Menge verrückte Effekte (Kampfgeschrei, Fanfaren und und

Ende den bösen Obermotz in seinem Wolkenkratzer zu stellen.

Wer jetzt meint, daß sich das alles nicht gerade waaahnsinnig originell anhört, der meint natürlich richtig. Aber First Samurai besticht denn auch weniger durch eine innovative Idee als durch technische Brillanz und hervorragendes Gameplay. Das beginnt bereits bei der Steuerung: Der Held läuft, klettert und hüpft in alle Himmelsrichtungen, beherrscht die unterschiedlichsten Schläge bzw. Tritte und ist zudem fit im Umgang mit allerlei herumliegenden Waffen wie Schwert. Messer. Wurfaxt

MARK

. 89 - DM r: Team 17

Highscores

und einer nichtssagenden knallt man einfach ab (was sieht man mal davon ab, daß Vorgeschichte: Zwei Piloten sonst ), mit dem übrigen in jedem Stockwerk eine einer Spezialcinheil bemer- Zeug verhält es sich jedoch Aufgabe gelöst werden muß, ken bei einem Routineflug, etwas komplizierter. Da wä- che man den Aufzug in die daß mit der Raumstation, die re einmal zusätzliche Muni- nächste Etage benutzen sie gerade passiert haben, tion (kein Problem: aufsam- kann (einen bestimmten Ge-irgendetwas nicht stimmt, mein und glücklich sein), genstand finden und so was). Nach der Landung erhärtet dann gibt's Erste-Hilfe-Kä- Alles übrige kennt man besieh ihr Verdacht - die Sta- sten, Schlüssel für besonders teils auf die eine oder andere tion wurde von Aliens über- gesicherte Türen und Geld. Art von Spielen wie „Leavin' nommen! Tja. und damit Ja. und mit der Kohle könnte Teramis". -Crackdown“ wären wir auch schon bei es tatsächlich Schwierigkei- oder eben dem Genre-Ahn-Disk Nr. 2 und dem Spiel ten geben, allerdings bloß, herren -Gaunilet“. Dennoch selbst gelandet:    wenn man zu zweit unter- «rmag hier die technische

Man sieht die verschiedenen wegs ist: Entweder entschei- Umsetzung zu begeistern: Etagen der Raumstation und det man sich im Hauptmenü

die ein bzw. zwei heldenhaf- für gerechtes Aufteilen fifty-    vh

ten Piloten (Zwei-Spieler- fifty, egal, wer wieviel davon

Modus) stets aus der Vogel- zusammengeraffl hat: oder

Perspektive. Gleiches gilt jeder sammelt für sich allein

natürlich auch für die außer- - dann entwickelt sich die

irdische Brut, die hier in rau- Geschichte aber leicht zu ei-

hen Mengen herumwuselt, nem Wettrennen um das gu-    J

dazu kommen noch etliche tc Bäte. Der schnöde Mam-

Fundsachen zum Einsam- mon wird nämlich dringend

mein und ein paar Compu- benötigt, um ihn an besagten

lerterminals. Die Aliens Computetterminals gegen

-".ff,

liiü

Kflp Va: Vifry

Erstlingswerke sehen ja oft genug aus wie... naja, wie Erstlingswerke eben. Aber was die Newcomer-Truppe von ..Team 17“ hier

»feBMBrpBM—Ute

Mp*

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‘‘A m

1 Der \miga.liik.Tim-inl: 1 1

jfi

Alien Breed

_

Fische, Lamas und Mambas findet man im Zoo, für Megabälle und Reversi könnte die Spielwarenabteilung zuständig sein. Aber alles zusammen und noch viel mehr  Unmöglich Ach was, dem Redakteur ist nix zu schwör!

Boris Becker hat einen, Steffi Graf natürlich auch. Mike Tyson wäre wahrscheinlich ziemlich hilflos ohne ihn, und der FC Bayern hat im Lauf der Jahre sogar etliche von der Sorte verschlissen - wir sprechen natürlich von TVainern. Was das mit der Szene zu tun hat Na, das weiß doch jedes Kind!

Nächte vor demMonitor, nur nocn Vitamin) statt Kaffee - alles schon vergessen Prima, dann können wir uns ja um die aktuellen Charts kümmern...

des Jahres in

Schließlich und endlich hätten wir uns die viele Mühe auch nur sehr ungem sl gemacht! Denn: Würde sich ein vitaminstrotzender Vielschläfer für n amtlichen Wahlergebnisse s im Bereich Amiga-Zock-h gebührend interessieren  Naja, vielleicht. Hier kommen sic jedenfalls schon:

Bei den Top Twenty gab es schonmal kaum Überraschungen - zwar sind mit „Silent Service II" und „Fate" z.wei Neulinge mit von der Partie, und auch der „Huntef ist wieder auf der Jagd, aber unter Überraschungen stellen wir uns halt doch was anderes vor. Selbst die Flops zieren lauter alte Bekannte, wenn man mal von „Reach for the Stars" absieht, das gewiß alle Voraussetzungen für eine große Karriere in dieser Rubrik mitbringt. Last not least frönen sogar die Top Seiler der weihnachtlichen Lethargie, wollte es doch nur dem supcrflotten „Lotus U" gelingen, in die Charts vorzustoßen. Bei den großen Zehn (die beliebtesten Games ei Joker-Jahren, ermittelt und rend aktualisiert nach Euren Leser-Charts, wobei jeder fünf Punkte wen ist, jeder: w.) liegen die Lemminge nun knapp hinter dem Urvater aller Götter-Games und besitzen zusammen mit „Monkey Island" die besten Voraussetzungen, selbst Sid Meiers Piraten-Olymp zu

Und jetzt wird es ganz unerwanet doch noch überraschend, denn wir dürfen Euch frisch, fröhlich, fromm, frei und freudig die Spiele mit der originellsten Idee vorstellen - in mühevoller Handarbeit aus den Bewertungen der bisher erschienenen Joker-Hefte filtriert, wo-' in Falle von identischen Noten das jüngere Programm den Vorzug erhielt. Für den Februar haben wir uns unter

dieser Rubrik mal was Abenteuerliches

schönsten und spannendsten Adven-

Schlicßlich noch ein paar Worte zu den Personal Five. Wenn man es genau nimmt, müßte Richys Liste eigentlich so lauten: „Apidya", „Apidya" ' Abwechslung noch „Apidya". Das war uns jedoch fast schon zu abwechslungsreich. also haben wir cs nicht ganz so genau genommen. Joe andererseits wollte uns uralte Kamellen wie „Empire", „Elite" und „Ports of Call" andrehen. Gut. er ist wirklich nicht mehr der Jüngste, aber man muß es ja nicht gleich übertreiben! Für die kommende Ausgabe sortieren übrigen: schon Tricky Werner und Björn Borg, äh, Carsten (Borgi) Borgmeier Softsammlung.

Tja, und da Ihr Eure Pappcnhei sicherlich kennt, wißt Ihr auch, daß jetzt nur noch unsere traditionelle Verlosung fehlt. Und damit für Euch das Jahr auch wirklich gut anfängt, verlosen wir diesmal so geniale Games wie: I x Midwinter 2 1 x Allered Destiny 1 x Silent Service 2 Dazu gesellen sich, ganz wie gewohnt, drei todschicke Sammclordner. Um in den Genuß dieser Wohltaten zu kommen, müßt Ihr praktisch nichts tun! Na gut. fast nichts. Lediglich ein Kärtchen solltet Ihr Euch schnappen. Eure persönlichen Lieblings- und Horrorgames darauf vermerken und an folgende Adresse schicken:

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Die Qualitätsschwankungen im Hause Psygnosis sind schon faszinierend: In lichten Augenblicken produzieren die I.iverpooler Mega-Hits wie „I emmings“ - dann gibt’s plötzlich wieder Frust statt

Der Amiga Joker meint:

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Mein Opi hat immer gesagt: „In 1000 Jahren ist alles vorbei!“ Doch erst anhand von Demonwares neuem Genremix aus Adventure, Strategie und Action ist mir klargeworden, wie

AMIGA DOS, Antje Hink: "Dos englische Softwarehaus Millennium hat mit diesem niedlichen Jump'n Run seinem ohnehin sehr gut bestücktem Programm einen weiteren kleinen Diamanten hinzugefügt*

ASM-Hit, Matthias Siegk: "X-Mas liegt in seiner Hand: Pond-stohlhort, flexibel & rasend schnell!"

Power Play, Volker Weitz: "Robocod ist ein bunter, nicht allzu anspruchsvoller Geschicklichkeitstest, der sich selber nicht ganz ernst nimmt. Das macht ihn erst richtig sympatisch und auch für jüngste Spieler geeignet..."

Amiga Plus, Heinrich lenhardt: "Robocod plündert auf liebenswerte Weise das Schatzkästlein der Jump-and-Run-Spiele und gehört zu den besten Vertretern dieses Genres auf dem Araigo."

Amiga Magazin, Michael Schmittner: "Eine witzige James Bond-Parodie mit viel liebe zum Detail."

Der AMIGA JOKER meint: "Mit James Pond II fühlen sich Plattform-Agenten wohl wie ein ein Fisch im Wasser!"

Was gibt es Schöneres als einen Amiga Wenig, außer vielleicht einen Amiga UND eine Konsole! Falls der Weihnachtsmann das nicht wußte - bei ECS, Deutschlands großem Konsolen-Spezialisten, weiß man es genau. Dort

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Das Jahr fängt ja gut an: Nicht genug damit, daß wir uns gleich für den Januar einen neuen Amiga Joker mit lauter neuen Tests ausgedacht haben, nein, es gibt auch noch eine nigelnagel-neue Galerie -

der alten Bilder wurde wiederverwendet!

Irre, was

I)er Amiga Joker meint:

World Class Rugby ist ein Geheimtip für alle Sport-Exoten!

rung voran. Nach Domarks Rugby-Weltcup kicken nun die Audiogenics den F.ier-ball - und bei der Qualität könnte man glatt wirklich noch ein Fan dieser exotischen Sportart werden!

Ein weiteres Mal hct/en nu

rübergebrachte -Stadionatmosphäre". World Class Rugby wären jedenfalls mehr Fans zu gönnen, als es wegen der Thematik hierzulande finden dürfte, (jn)

je 15 Spielern hinter den braunen Ball her. stet wacker bemüht, ihn hinte die gegnerische Auslinic in Try zu tragen. Aber auch ei: Direktschuß auf das Ta bringt Punkte, wenn er übe die Latte geht. Ja. und zwi

die Jungs ihre Zeit n

w

würdigen Massenaufläufen und Mensehenknäueln (Serums) - angeblich um sich die unter den 1-cibcrn begrabene Ledermurmel zu krallen...

Bei alledem bietet World Class Rugby den geneigten Balltretern Möglichkeiten über Möglichkeiten: Liga-und World-Cup-Modus oder

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Der Amiga Joker meinl:

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Was hätte „Shadow of the Beast II“ damals für ein Hit sein können, wäre es nur etwas spielbarer gewesen. Mittlerweile hat man das bei Psygnosis auch eingesehen und Versäumtes nachgeholt: Hier gibt’s technisch hervorragend gemachte Plattform-Action samt überzeugendem Gameplay!

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Wer hat die Glühbirne erfunden Thomas Edison, sehr gut. Und wer hat sich den Ätherflieger ausgedacht Auch der alte Edison, das wußtet Ihr gar nicht Wir eigentlich auch nicht, aber Empires Rollenspiel weiß es besser!

c die Einleitung bereits Charisma oder Social Level gclpcrspeklive dargestellt muten läBl. ist die Story aus. von denen insgesamt 24 ähnlich dürftig wie in _Mc i Space 1889 das Produkt Fähigkeiten abhängen. Die- ga-Travellcr 1“. aber ma er wahrlich übcrschäu- se wiederum legen die in erkennt recht gut. was Sach nden Phantasie - aller- Frage kommenden Käme- ist. Weitere Anzeigen infoi

seinem PC-Vorgänger eine Glühbirne der andc Wer sich nicht daran s darf sich auf originelles I

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Das ging aber mal flott: Schlappe fünf Jahre ist es her, seit diese Kriegsflotte auf dem 64er vom Stapel lief - und schon bekommen auch wir unsere Konvertierung! Die Reederei hieß damals bereits Electronic Arts, entwickelt wurde das Spiel allerdings in der Werft von Lucasfilm Games.

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wird die eigentliche „Handarbeit“ von Autopilot, Zielerfassung und anderen hilfreichen Apparaturen geleistet, nur wer unbedingt will, haut höchstpersönlich in die Tasten. Und falls zwischendurch mal Leerläufe auftre-

einfach mit dem Zeitraffer überbrücken.

So weit, so komplex. Aber hätte die Grafik nicht wenigstens ein bißchen aufwendiger ausfallen können Müssen die Farben so häßlich sein Sehen die Cockpits in Zukunft wirklich derart „trocken" aus Auch die wenigen FX sind eher unauffäl-

Titelmusik doch schon Er-

HOL DIR DEIN JOKER-PACK!

[Exklusiv zum Jahresbeginn für alle Neu-Jokeristen

Eine ganze Seite für eine einzelne Compilation, das war noch nie da. Aber wir hatten es Euch ja ausdrücklich versprochen. Und außerdem war auch so eine Sammlung noch nie da - drei der besten Adventures aller Zeiten präsentieren sich in komplett neuem Look!

Der Amiga Joker meint:

The Magnetic Scrolls Collection - diese

Euch: Bei der Diebesgilde geht es einfach darum, in ebendiese aufgenommen zu werden; dabei stößt man natürlich auf ein paar Hindernisse, vor allem, weil man das Handwerk ja erst noch lernen muß! Der zweite Meilenstein ist ein Krimi in der korrupten Welt der Aufsteiger und Karrieremacher. Man schlüpft in die Rolle eines Londoner Yuppies, dem irgendjemand ans Leder will, und muß herausfin-

me Unbekannte sein könnte. Ganz ausgefallen wird’s

Nr. 3: Man übernimmt den Part eines Goldfisch-Ge-hcimagcntcn (Grüße an Mr. Pond...) und absolviert zunächst drei kleine „Übungs-advcntures“, ehe es den „The Seven Deadly Fins". einer Verbrecherbande der bcson-

Grafike

gentlich auch kleine Animationen - dafür fehlen die hübschen Titelbilder von damals. Schlechte Nachrichten haben wir für die Sound-Freaks. denn die schönen Titelmusiken und die Sprach-ausgabc sind endgültig Geschichte. Aber Schwamm

knackig und originell wi und je. und auch am Hu der (englischen) Texte sich nichts geändert. Dank des vernünftigen F scs und der überarbeit Aufmachung ist die Maj tic Scrolls Collection rundum ideales Abente Paket: Für Ncu-Amigi; ideal zum Kcnnenlernen Oldies die ideale Gele)

Dank „Magnetic Windowsläßt sich nun alles ganz komfortabel per Maus bedienen. alternativ dazu kann man auch im reinen Textbetrieb arbeiten - mit einem Parser, der einen wirklich versteht! Die einzelnen Fenster für Text. Grafiken, ln-ventory, Kompaß, etc. können nahezu beliebig vergrößert, verkleinert und auf dem Bildschirm verschoben wer-

und Kommandos sind bequem über Pulldown-Menüs zu erreichen, und auch sonst wurde in jeder Hinsicht auf größtmögliche Benutzerfreundlichkeit geachtet. Ein Beispiel dafür ist die praktische Jtems in the Roorn“-Funktion, mit der man Gegenstände auf einfachste Weise nehmen, benutzen, genauer anschaucn oder ins Inventoty „rüberziehcn“

Verwanzt!

TARRUSH

Im Kehrtschritt, marsch!

Schwertk(r)ampf

Bei der German Design Group hat man sich ein amerikanisches Brettspiel geschnappt und einen strategischen Megaböller für den Amiga daraus gestrickt - recht so! Aber mußten uns die Jungs unbedingt vor eine so schwere Gewissensentscheidung stellen

Denn: Wie nur soll man ein Programm bewerten, das mit der Komplexität eines Kernreaktors, dem Charme eines Volvos und der Handhabung einer Dampfmaschine daherkommt Na, mal sehen. Wir schreiben jedenfalls das Jahr 1800, gut ausgerüstete Segelschiffe erforschen die Weltmeere, um neue Kontinente zu erobern. Allerdings nicht hier, sondern auf Paradise, einem Planeten im Orion-Sektor... Bis zu vier „zivilisierte“ Könige (menschlich oder digital) und ein stets elektronischer Eingeborenen-Chef

gen um Kolonien tcilneh-mcn. wobei die Zivi-Monar-chen auf einem zentral gelegenen insclkontinenl beginnen. Nun nimmt die Ge-

Lauf: Im Strategie-Abschnitt werden Conquestadoren (spanisch für „Eroberer“) und einfache Kolonisten angeworben, was nicht gerade

ren, also Admiräle, Generäle. Gouverneure und (Stadt-) Kommandanten, werden dann vom Spieler direkt gesteuert. die Siedler hingegen sind einfach nur deren Anhängsel und taugen halt zum

heilen der „Freundin“ informieren Ergänzungsblätter. Tja, warum einfach, wenn's kompliziert auch geht

Es macht also schon ein bißchen Mühe, bei Conquesta-dor den vollen Durchblick

jedoch die Mühe macht, wird mit einem Stratcgical belohnt, dessen Komplexität keinerlei Wünsche offen läßt!(jn) jjgj

Ebensogut können nun aber auch Rangeleien mit den Konkurrenten ausgefochten werden; mal zu Wasser, mal zu Lande und je nach

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gentlich Wirklich noch ein 2ejg, dann kommen die üb- bei der die Kuecl scheinba «eueres Goirprogramm lichen Einstellungen, also von einer Kamera verfolg Antwort: Warum nicht Richlunund Slärke des wird, krage: Braucht d'e Welt die- Schlages. Spiclcrhallung Sound und Steuerung sind

K

1

wort: warum nicht. dabei die Screenanzeige: Polygon-Grafiken sehr ge Denn besonders grafisch statt des typischen „Fieber- lungen, wenn auch vielleich

eindrucken: Es sind satte Kreislinie um das Spieler- schmack. Dank der zahlrei sechs Plätze vorhanden, wo sprite herum die gewählte chen und teilweise neuen

El::

Schlag in aufwendigem 3D präsentiert wird. Auch Optionen gibt es im Überfluß.

1 Spielidee:

■ Dauerspaß:

8 Preis teisiune:

1

dene Spielmodi (Strokeplay, Matchplay. Turnier. Üben...); es können bis zu vier Golfer mitmachen, wo-

H Ked. Erteil: 7’<i

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drei übernimmt Wie im wirklichen Leben hat man ein Handicap, für jeden Tcil-

-vy

H Spezialität: In deutsch erhüll-H lieh, speicherbar ist fast alles ■: Spielstände. Statistiken etc.:

I PROJEKT IKARUS

Neue Gesichter sieht man ja immer gerne - besonders,

Spielchen einhergehen. Und ganz besonders natürlich, wenn das Spielchen zum Taschengeldtarif feilgeboten

Oer neue Mann am Markt heißt Peter Hölterhoff, seine (ebenfalls neue) Firma Pe-GAH-Soft. Sein Denkspicl-chen ist natürlich auch neu, damit linden die Neuigkei-

vier oder gar fünf übereinstimmenden Steinehen zustandebringt, kassiert besonders viele Points, und sobald das Brett voll ist, hat der Bessere gewonnen.

Eine gerade ausreichende Optik, dreikommasieben FX und die ordentliche Maus-sleuerung (als zweiter Player muß man allerdings ..gegen" den Stick kämpfen) ergeben

bien Zeitlimit zwar eine recht nette Tüftelei, aber

KLASSIKER EMERALD MINE

Eine Binsenweisheit: Viele der besten Spielideen verdanken wir den guten, alten Acht- Bittern. Was war das für eine Freude, als Kingsoft im Jahre 1987 ein Amigagame veröffentlichte, dessen Verwandtschaft mit „Boulder Dash“ nur durch Weggucken zu übersehen war!

-m-

COMPÜTElA

alles hinschmeißt und sich in die Südsee verzieht, dann ist das zweifellos eine Insellö-

fest integrierter Soft gen Zweck dient - beispielskann. als eben Text verarbei-

Installation: Davon ausgehend. daß wir hier nicht über Klempner und Elektriker reden. könnte man auch von einer Anpassung der Software an den vorhandenen Computer sprechen. Oder aber von der betriebsfähigen Abspeicherung auf Harddisk bzw. Diskette.

Instruktion: nur ein vornehmeres Wort für ..Befehl". Falls Ihr nicht wißt, was das ist - beim Bund wird man es Euch schon beibringen! Integer: Integre Menschen sind unbescholten und unbestechlich - so wie wir. Integre Werte hingegen sind ganzzahlig (ohne Kommastellen), liegen auf 16-Bit-Rechnern im Bereich von -32768 bis +32767 und verbrauchen besonders wenig Speicherplatz, wodurch

Integration: Einzelteile zu einer Gesamtheit vereinigen

Vorgang in der hohen Politik

'"' n klein

ebenso wi Bruder, wc Legohaus zusammenbastelt. Natürlich treibt die Integration auch in der Datenverarbeitung ihr Unwesen: Ein

len winzigen Schaltelemcn-Millionen pro Stück sind

Integriertes Paket: ein Software-Paket. das sich aus mehreren Einzelprogrammen zusammensetzt. Für Firmen werden viele solcher Pakete geschnürt, etwa aus einer Textverarbeitung. Datenbank und einer Tabellen-kalkulation.

Integrität: Meine Güte, das klingt ja alles gleich! Diesmal ist aber lediglich gemeint, ob gespeicherte Da-

der Wirklichkeit überein-stimmen. Bei hoher Datenintegrität ist alles bounty. bei niedriger gibt's nur Müll als Output oder gar einen sofortigen Gruß vom Guru.

Intel: Seit 1971 einer der

sehen Hersteller von Chips -sozusagen das elektronische Gegenstück zu Bahlsen... Intelligenz: Genau das. was Brork fehlt, Ihr jedoch im Überfluß besitzt - wollen wir wenigstens hoffen! Was nun den Computer angeht, werden Teile eines EDV-Sy-stems dann als intelligent be-

basteln solltet, schickt's uns ruhig mal zum Testen vorbei.

tellit. der von den Jungs der Intel-Company produziert wurde, sondern die Abkürzung für „International Tcle-communications Salellite Corporation“ - ein internationaler Verein, der Nachrichtensatelliten betreibt. Interaktion:    Mit diesem

schönen Wörtchen gehen nicht wenige Hersteller auf Käuferfang' 1    

zeichi

Funktionen verfügen, normalerweise nur die Zentraleinheit hat (z.B. einen Arbeitsspeicher oder gar ein Rechenwerk). Besonders interessant wird es natürlich bei der sogenannten künstlichen Intelligenz (AI für „Artificial Intelligence"). Gemeint ist, daß der Rechen-knecht das kann, was im

können - Informationen sinnvoll miteinander verknüpfen, Wichtiges von Unwichtigem selbständig tren-

Interface: das coole englische Wort für den lauwarmen deutschen Begriff „Schnittstelle“. Und das ist natürlich nix anderes als die Übergangsstelle zwischen zwei Geräten oder Bauteilen, etwa zwischen Rechner und Drucker. Da steckt man

Kabel rein, und schon kann der fröhliche Datenaustausch beginnen. Interpreter: ein spezielles Programm, das die Befehle einer Programmiersprache schön nacheinander ausführt - beim Amiga macht der Interpreter z.B. den Hauptteil von Amiga-BASIC aus. Der Witz ist nun der, daß Programmiersprachen vom

aktuelle Schachwcltmcistcr ja längst ein Computer. Falls Ihr aber in den Weihnachts

eingeschlichen haben, darf man mit dem Compilieren nochmal von vorn anfangen. Der Interpreter hingegen liest Zeile für Zeile des digitalen Werkes und führt den Befehl sofort aus. wobei etwaige (Form)-Fehler augenblicklich auffallen und beseitigt werden können. Die Methode ist zwar langsam, aber praktisch.

Interrupt: englisches Wort für „Unterbrechung". Ge-

chung eines laufenden Programms, was ganz verschiedene Ursachen haben kann -beispielsweise einlaufende Daten von Peripheriegeräten. die vorrangig bearbeitet werden müssen. Unbeabsichtigte Interrupts können aufgrund von Fehlern in Hard- oder Software auftre-ten (Guruguruguru...). auch simple Stromunterbrechungen gehören in diese Abteilung. Daher - möge der Saft ewiglich mit Euch sein! Intuition: Endlich! Endlich ein Begriff, der nur für unsere „Freundin" gilt. Intuition

Oberfläche am Amiga, wo

dows (das PC-Gegenstück heißt übrigens gleich „Windows") bequem gewerkelt wird. Der Name ist hier Programm. nicht umsonst bedeutet der Begriff „Intuition“ im allgemeinen Sprachge-soviel wie „gefühls-

t“. Und w,

standen werden, sondern erstmal in Maschinensprache übersetzt gehören. Diese Aufgabe übernimmt der Compiler, jedoch verbrät er das gesamte umzusetzendc Programm auf einen Schlag. Falls sich nun aber Irrtümer

mäßiges 1

statt aufs ueruni nener aut die Tastatur setzt, für den hält der Amiga ja zusätzlich noch das CLI (Command Line Interface) bzw. dessen neueres Gegenstück SHELL

Das Jump & Run der

RUHMESHALLE

a, habt Ihr Weihnachten Ludwig Kaselowsky, Isenbüt-it überstanden Habt Ihr lei Höne Geschenke bekomm- Andre Nestler, Wolfsburg en Sicher habt Ihr das, Jürgen Wilke, Göppingen

[ Stromausfall_

st ja gerade Du Glück Mit Speed Circ

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Sascha Müller, Kirchlinteln Florian Plenk, Hufschlag Alexander Riehl Duisburg

Valdecker, Schifferstadt gew

Vieviel Arbeitsspeicher hat ein A2000 in der Grundaus-Gamc stattung Und was gibt's zu gewinnen Na, jede Menge

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Torsten Schenke, Gera Die harte Nova bekommt: Jan von Hofe, Lüdenscheid Starflight 2 geht an: Alexander Carbin, Stolberg

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Im neuen Jahr wird bekanntlich immer alles anders, die Gelegenheit ist also günstig wie nie: Anstatt eines Situationsberichts zur Lage der Redaktion oder einer weiteren Liveschaltung zum Geschlechterkampf widme ich die Seitenhiebe diesmal einem meiner Lieblingsgenres - den Wirtschaftssimulationen!

Schon richtig, ich

Dampfer sorgen muß. darf hingegen bezweifelt werden. Und audj, daß es unaufhörlich 1 .oisenstreiks gibt, die den Boß zwingen, den Kahn höchstpersönlich in bzw. aus dem Hafen zu bugsieren.

Genre in letzter Zeit immer weniger Hits zu finden sind. : Zumal ich vermute, daß es den Wirtschaftsstraicgcn unter Euch so ähnlich geht wie mir. Man liest den Test . (zunächst ohne das Game zu kennen) und wundert sich: Ein Hotel leiten, nach Kohle buddeln. Wein anbäueri -tfdas hört sich doch tierisch

g£ Stündlicher. Besonders.wenn man die Möglichkeit hat. sich ALLE anzusehen...

Zunächst fällt da mal auf, daß eine ziemliche Standar-

¥Unterschiede sich vielfach nur die The.

Jen! Und genau dieser schöp-gferische Funken fehlt bei vielen „Realos“, da hilft es

nem wirklichen Hotel der Koch gelegentlich wegen eines Grippcanfalls ausfällt... Soweit meine Überlegungen zum Thema, aber vielleicht

litatsnähevöUig außer Zweifel stehf Aber genau deshalb ist das Gume auch so langweilig - Hoteliers sind halt auch im Wirklichen Leben nicht gerade für ihren Abcil-tcurergcisl berühmt. Gleiches läßt sich übriger

gern, Spediteuren etc. behaupten, Machen wir nun die Gegenprobe mit einem Klassiker des Genres. „Ports of Call". Hier w urde einfach noch viel mehr Wen auf At-

hicr .Ami City". Gut, das Teil

Wirtschaftssimulation, bezieht seinen unbestreitbaren Reiz aber auch aus dem scheinbaren Realismus. Die Betonung liegt auf schein-

der Städtebau in Wahrheit keineswegs. Man denke nur daran, daß die Sims auch winzige Straßenteilstücke.

baut, mit Begeisterung befahren. Und dennoch: Hier sieht man die Stadt wachsen.

>t Ihr j

Stoff zu wenig Erfahrung mit dem Genre Dann könnte Euch die Teilnahme an meinem kleinen Preisausschreiben zu mehr Basiswissen verhelfen, denn diesmal gibfs drei tolle Wirtschafts-

Wenn Sie in den Magazinen des Joker Verlags inserieren,wird das der Konkurrenz gar nicht gefallen!

Verständlich, die würde es natürlich lieber sehen, wenn Sie Ihr Leben lang nicht auf diese Form der Werbung gekommen wären - EFFIZIENT und dabei unglaublich PREISGÜNSTIG!

Anzeigen in unseren Magazinen „Amiga Joker“, „PC Joker" und den systemübergrei-fenden Sonderheften sind deshalb so wirkungsvoll, weil diese Publikationen für ihre Leser förmlich maßgeschneidert werden! Und vielleicht auch, weil sich Monat für Monat mehr Leser für unsere Magazine entscheiden (merke: Maßanzüge sitzen einfach besser...). Ja, und natürlich auch ein bißchen deshalb, weil wir allen Kunden unser Knovv How in Sachen Gestaltung, Satz und Druckvorbereitung gerne zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen.

Tja, Inserate in einem Joker Magazin sind halt eine rundum vernünftige Sache. Einzig und allein Ihre Konkurrenz, die wird nicht begeistert sein! Aber, falls Sie damit leben können...

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Und wenn die Gartenzwerge im neuen Jahr nur noch Strohhüte tragen - ist mir doch egal! Das Know How bleibt jedenfalls so, wie es im vergangenen Jahr auch schon war -

Sucht Ihr vielleicht zufällig einen Cheat zum brandneuen Karate-Knaller Double Dragon ID So ein Zufall, gerade den haben wir dem Programmierer höchstpersönlich aus der Nase gezogen: Genehmigt Euch mal eine kleine Kampfpause und schallet entweder über Taste

P oder Fl in den Pausenmodus... So, wer nun nicht bis 9 zählen kann, ist leider aufgeschmissen, denn sooft müßt Ihr die F9-Taste drücken, um den Cheat zu aktivieren. Habt Ihr's jedoch geschafft, und Euch dabei nicht mal verzählt, dürft Ihr gewissermaßen als Lohn für diese schwere Denkarbeit mit unendlich vielen Crcdits und somit auch unendlich vielen Leben weiterzocken. Da soll noch einer sagen. Compu-tcrzockcr können nicht mal bis drei zählen...

Auch diesmal v

von der Partie - tausendundein Paßwort zu wirklich allem und jedem. Los geht's mit dem einzigen Code zum Ballergame The Oath: Gebt ELDD1M ein. und schwupps befindet Ihr Euch in Level

Alle vier Baby Jo-Lcvcl lassen sich bequem mit folgenden Paßwörtern anwählen: Level 2: YOUPI Level 3: GLOUP Level 4: MUMMY Heißen Dank an dieser Stelle an Silvio Samadelli, der auch für den Oath-Code verantwortlich zeichnet.

Geradezu mit Lichtgeschwindigkeit trudeln bei uns die Beiträge von Gregor Mechtersheimer ein! Ihm verdanken wir sämtliche Paßwörter zu Sliding Skill. Level 5: KAFFETASSE Level 10: SENFTUBE Level 15: WARMES BIER Level 20: GUMMIBAUM Level 25: VOLLER ASCHER Level 30: LEERER FRIDGE Level 35: LAME TV

Level 40: WEITER SO Level 45: MUEDE FINGER Level 50: STROMAUSFALL Level 55: VOLLE PLATTE Level 60: COLARAUSCH Level 65: ASMONERULES Level 70: TLM IST MUEDE Level 75: ALTER PORSCHE Level 80: PAPPIGE PIZZA Level 85: NIESER FREEZER Level 90: HI TO ECLIPSE Level 95: KONZENTRATION

Weiter geht's mit einigen Codes zu Necronom von Eric Tylla.

Für die Zonen RINGS. INFERNO und REM gilt der Code lOFAPAEMH: nach THE CORE, JUNGLE und OOZE gelangt man mit Code 2PFMHFJ1N; SLIME AND FIRE oder IRON CHAMBER erreicht man über das Paßwort 1AB-IJGDCH; für GLOOPY oder MECHANOID gibt man 2ADHEEBCI ein; um ASTEROIDS, BF.ETLE JUICE und BONES zu besuchen, benötigt man Code 2DFMFPN10. Soviel da-

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Die Soliden

Tips & Tricks

Boris Gulbinski zeigt Euch, wie man am besten mit allen vier Endgegnem in Rodland

I.Gegner (Level 10): Man errichte zwei Steine vom

Leiter nach oben und stelle sich auf die erste Sprosse. Nun dreht man sich in Richtung Endgegner und aktiviert das Dauerfeuer (wer keinen Joystick mit Dauerfeuer besitzt, sollte schleunigst seinen Schießfinger trainieren!). Das Monster hat so nicht die Spur einer Chan-

2. Gegner (Level 20): Immer brav auf die Augen zielen und zwischen rechts und links hin- und hcrwechscln. Mit Hilfe der Leitern und unserer Waffe halten wir uns die lästigen kleinen Viecher

3. Gegner (Level 30): Man stelle sich in eine der beiden Ecken und warte, bis der Elefant sich fallen läßt. Dann sprintet man zu ihm hin und gibt ihm Saures. 4-Gegner (Level 40): Dieser Kerl taucht hintereinander in vier verschiedenen Erscheinungsformen auf. 1.Form: ln der Bildschirmmitte bleiben und warten, bis der Gegner springt. Dann schnell aus-weichen und abknallen. 2.Form: Ständig von der einen in die andere Ecke

wechseln und dabei kräftig draulhaltcn. 3.Form: Ausweichen und vor allem die komischen braunen Dinger

Gegner im Unterleib zu treffen. 4.Form: Da helfen nur möglichst viele Leben und ballern, was das Zeug hält.

Einen kleinen technischen Kniff zu Jimmy White’s Whirlwind Snooker kennt Matthias Egerland. Bei normalem Start des Spiels wird der Screen auf PAUBild-schirmgtößc „aufgeblasen“, was die Spielkugcln wie bunte Ostereier aussehen läßt. Um die Snooker-Ku-

entweder ständig an der Einstellung des Monitors herumpfuschen, oder einfach bei der Paßwortabfrage dreimal ein falsches Wort angeben. Dadurch wird ein Neustart des Systems erzwungen, wobei automatisch auf den amerikanischen NTSC-Bildschirm-mode umgeschaltet wird. Nachdem das Spiel erneut geladen wurde, sind die Bäl-

Rüdiger Lauermann und Marcello Ferriani haben zwei Tricks zu Silent Service II auf der Pfanne. Wer nach einem Kampf, während der

Score Screen geladen wird, mit Alt-S abspeichert, wird sicher große Augen machen: Wie durch ein Wunder hat

doppelt soviele Punkte wie

Sollte man einen Kampf mal nicht überlebt haben, ist der Feldzug noch lange nicht verloren! Speichert einfach im Score Screen ab und aktiviert anschließend den Schreibschutz der Diskette. Im Hauptmenü lädt man sodann den eben gesicherten Spielstand wieder ein, und siehe da - das versenkte U-Boot ist von den Toten aufer-

zicmll'ch alles an unserem Unterwasserkahn schrottweiter stören. Man tuckert auf dem schnellsten Weg zur nächsten Basis (Vorsicht! Unterwegs auf keinerlei Kampfhandlungen einlassen), wo unser Schrott wieder flott gemacht wird. Und

der letzten, verhängnisvollen Schlacht versenkten Schiffe auch noch ganz normal an-

Um allen Kathedrale-Fans ein wenig auf die Sprünge zu helfen, hat Matthias Kcym einige Lösungsansätzc und Hinweise zusammengestcllt. Im Glockenturm zieht man

Geläut. Jetzt klettert man am Seil rauf, löst es, klettert in die große Glocke und dreht mit "dem Schraubenzieher den Bolzen heraus. Der Klöppel heizt daraufhin zu

Nun krallt man sich das Seil. Die Wasserleitung am Ende

der Krypta repariert man mit dem Talglicht. Das Wasser fließt jetzt wieder in's Weihwasserbecken. Mit der Kerze verstopfen wir nun das Übcrlaufloch (Kerze wieder mitnehmen) und erhalten so den Kerkerschlüssel, der plötzlich im Heizofen liegt. An der Kirchcnorgel müßt

ziehen (probiert* s mal mit 9), anschließend auf die Orgel klettern und die richtigen Pfeifen abschrauben. Geht man auf die Ostbalustrade, ganz bis an's Ende, und untersucht die „Baluster" ge-

eckigen „Baluster", welchen man drehen sollte. Sofort öffnet sich eine Geheimtür. So, nun noch ein paar hilfreiche Hinweise: Mit einem sich in der Kardinalsgruft befindlichen Gerät und einem Seil können sehr schwere Lasten gehoben werden! Untersucht vor allem die Beichtstühle genauer: schaut Euch grundsätzlich alles doppelt und dreifach an, denn viele Hinweise sind sehr, sehr gut versteckt. Achtet besonders darauf, daß entweder die Kerze oder die Funzel brennen, denn sind beide einmal ausgegangen, könnt Ihr sie NIRGENDS wieder anstecken! In der Sakristei befindet sich ein Le-

nützliche Begriffe nach-schlagcn kann. Im Chor hängt ein Gemälde, mit dem es etwas ganz Besonderes auf sich hat. Für alle, die gerne Orgel spielen wollen, jedoch die nötigen Antworten nicht wissen: Eine 16-tcl Triolc hat DREI Töne, und ein Bindebogen heißt LIGATUR...

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Es hat nicht sollen sein: Mit 2:3 verlor der FC Joker auswärts gegen die tabellenführen- „ “ ,1 den Maniacs! Dabei w ar das Unentschieden zum Greifen nah - nur griff unser Torhüter “ «j* Brork leider daneben...

nüKHtf ü

Wer an Weihnachten seinen ersten Computer unter dem Baum gefunden hat, mag sich noch wundern, welche enorme Menge an neuen Games Monat für Monat veröffentlicht wird - wer seinen Rechner schon ein bißchen länger hat, weiß, daß der Großteil davon in W irklichkeit ein uralter Hut ist...

Totgeklonl

Viele Kopien verderben den Brei

Der Duden versieht unier einem Klon Zocke

ungeschlechtliche Vermehrung hergestellte Kopie eines Lebewesens". OK, „Lebewesen" trifft nicht ganz, den Kcm

so manches Amiga-Gatne gemeint sein. Beispielsweise all die Ballereien. die letztlich nur _R-Type“ mit anderem Namen und zwei Extrawaffen mehr sind. Oder die vielen, vielen Breakout-Spiele, deren Unterschied zu „Arkano-id~ mit dem Mikroskop gesucht werden muß. Oder SSls Wabcnstrategi-cals, die sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Oder die Rollis der amerikanischen Company. Oder... nein, die Aufzählung ließe sich ja endlos fortset-

Bei all diesen Plagiaten und Eigenpla-giaten ist es kein Wunder, wenn Ermüdungserscheinungen auftreten - selbst

Steinchen-Knobeleien Ua „Shanghai" oder „Tetris" sind durch ständige Wiederholung schon fast zum Ärgernis geworden. Zumal viele der Kopien ihrem Vorbild nicht das Wasser reichen können! Schade, denn es gab eine Zeit, da galt die Formel: Ein neues Spiel, eine neue Spielidee. Allerdings war das noch in den Blütetagen des C 64. Damals konnte man ja noch nicht mit Grafik und Sound klotzen, statt-dessen mußte das Spielprinzip den

den Monitor fesseln. Kein :nn heute so viele Programme von anno Schnee für die „Freundin" neu aufgelegt werden...

Woran liegt's, daß uns die Hersteller lieber „Dino Egg" als „A Prehistoric Tale" verkaufen, anstatt sich selbst

legen Firmen „Hatris" (das ja ohnehin schon große Ähnlichkeit mit „Tetris" aufweist) in die Küche und nennen es „Pol Panic". anstatt mit einer halbwegs eigenständigen Idee rüber zu kommen Wie kann es sein, daß im Jahre 1992 „Sky Cabbie" in den Shops liegt, ein Spiel, das man doch schon Jahre zuvor unter dem Titel „Space Taxi“ für den 64er kaufen konnte Nun, es liegt am wirtschaftlichen Druck. Spiele zu programmieren, das war Mitte der 80er Jahre noch eher ein lukratives Hobby - heute ist es eine beinharte Industrie! Und che man mit einer neuen Idee einen ausgewachsenen Flop riskiert, geht man halt lieber auf Nummer sicher und setzt auf Bewährtes.

Dabei muß diese Vorgehensweise ja nicht zwangsläufig falsch sein, hat sie

riante des Themas beschert: die zur Zeit so beliebten „Mix-Klons". Man nehme ein bißchen „Populous", gebe etwas „Powermonger" dazu, und schon erhält man ein wundervolles „Mega Lo

Portion „Sim City" unterrühren, dann

warum auch nicht Schließlich ist auch „Powermonger“ trotz seiner unübersehbaren Verwandtschaft zu „Populous" ein großartiges Game. Schließlich ist „Apidya" ein Meilenstein der Action-Geschichte - obwohl es genaugenommen eine Mischform aus „R-Type" und „Gradius" ist.

Nein, das Problem ist nicht, daß cs Klons gibt, sondern wieviele! Das Problem ist. daß heutzutage auf ein innovatives Game wie „Lemmings" etwa 100 Aufgüsse wie „Last Ninja 3“ (sag mir einer einen einzigen wirklich gravierenden Unterschied zum ersten Schattcnkricger!) oder „Ooops Up" („Pang!" in Reinkultur) kommen. Vielleicht wäre es also an der Zeit, daß mal wieder ein Hersteller aufstcht und sich und uns gegen diese Form der „Industriespionage" schützt - wie es seiner-

Giana Sisters“ wegen zu großer Ähnlichkeit mit den Mario-Hüpfern aus dem Verkehr ziehen ließ. Bleibt nur zu hoffen, daß es dann nicht wieder aus-

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Im Regelfall interessieren wir uns bekanntlich für Spiele anstatt für das Innenleben unserer „Freundin“ und wie man sich damit programmiertechnisch auseinandersetzt.

Ebenso werden Bücher bei uns in aller Regel im Mixer

drlnslchl, was man wissen große Kapitel geglkd.it -

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Kunst des Programmieren , eingebaut ist. Last not least spiele aufgeführt. Der Ab-

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Tecno Plus MIDI Connector

Mini Maxi Niemals, MIDI ist in! Daß die „Freundin“ in Verbindung mit einem flotten Synthesizer ganze Symphonieorchester ersetzen kann, hat sich gewiß schon herumgesprochen - aber ist das auch für Normalsterbliche erschwinglich Und wie funktioniert’s überhaupt !

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Der Joker-Index - Alle Tests Im Jahresrückblick!

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übertrumpft werden - Eurem Blättchc'rt die höchste Auflage zu sichern, ist das

Jn diesem Sinne greift sich

Quadrate unterteilten Spielpläne aus Schlabber-Pappc, auf denen die Zeitung entstehen soll. Über ein simuliertes FAX-Gerät trudeln nun die Neuigkeiten ein, dargestellt als Kärtchen mit aufgedruckter Schlagzeile. Maximal fünf dieser Meldungen (in Themenbereiche wie Politik. Wirtschaft oder Sport unterteilt) sind gleichzeitig zugänglich, die Herausgeber dürfen sich der

darüberhinaus ist es z.B.

gen zu schalten (eine Strafe, die Michael wohl mit Handkuß in Kauf nehmen würde...) oder gar Falschmeldungen zu lancieren. Wichtig ist schließlich noch die Uhr Wenn im .FAX" statt

Armer Gastarbeiter

TSri.r.rl gewann 1.2 Millionen im Lotto

Grzimeks Liebling; zu Seife verarbeit

(gedeckt

Sobald ei Ziflcrnbla 12 Stunde

herauspicken. Dem Presse-

das Layout anfänglich 25 unterschiedlich große Papp-schabloncn zur Verfügung, von denen eine ausgewählt und als Artikel auf den Spielplan gelegt wird; die Schlagzeile kommt als Titel darauf. Entscheidend für den Erfolg ist die Größe der Aufmachung. also wieviele Quadrate am Plan abgedeckt werden. Denn ganz wie in Wirklichkeit kommt jede

uchstäb-der Ab-em nicht

ibwaschen

Extrablatt

Ein neues Jahr, ein neuer Stromausfall, zwei neue Brettspiele. Mit einem könnt Ihr es Michael gleichtun und Euch als Verleger versuchen, das andere versetzt Euch in eine Rolle, die schon Kevin Costner gut zu Gesicht stand. Und das beste: Um hier Robin Hood zu mimen, braucht Ihr nicht einmal grüne Strumpfhosen anzuziehen!

I *L Elstner

Rlarkv' ausgeraubt

Dldbltlfiw.- auch sein Glasauge we<

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"Hausfrauen gegen 35-Stunden-Woche"

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In der Spielhölle ist zur Zeit ja wirklich der Teufel los: Zum Jahresauftakt können wir Euch so viele Neuheiten präsentieren - das würde normalerweise für zwei bis drei Coin Ops reichen!

Das Teil heißt so, weil man hier gleich drei grundverschiedene Games zur Wahl

Look mit Midnighl Wanderers. typische Baller-Action (ebenfalls im Fantasy-Look) mit Chariot und Don't Pull,

«"nfcht auch'typisch Cap-

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