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Während ich diese Zeilen in die Tastatur hacke, ist noch kein Osterei gefunden - land- 9 auf landab herrscht noch tiefste Fastenzeit. W4w für eine wunderbare Gelegenheit, 9 einmal ein wenig Bescheidenheit zu predigen: Warum regt sich eigentlich jedermann andauernd über zuwenig Neuerscheinungen für den Amiga auf, wenn doch Monat für J9 Monat rund ein Dutzend frischer Spiele auf den Markt kommt Das ist doch ohnehin ™ viel mehr, als ein halbwegs normaler Mensch zocken kann... Ehe Ihr mich jetzt fortgeschrittener Senilität bezichtigt: Freilich kann auch und gera- M de ich mich noch gut an Zeiten erinnern, da es bis zu 50 Neuheiten alle vier Wochen 9 waren. Und daß dies am PC noch heute so ist, weiß ich ebenfalls sehr genau. Bloß, flr was soll's Masse war noch auf keiner Hardware und zu keiner Zeit dasselbe wie 1 M Klasse, und mehr als ein, zwei wirklich gute Games pro Monat braucht’s eigentlich nicht. In diesem Zusammenhang ist es doch schön zu wissen, daß in dieser Ausgabe trotzdem wieder mehr als nur zwei neue Amiga-Highlights getestet sind. Selbst wenn ml allein schon die vier Mega-Flipper aus „ Slamtilt "fiir etliche Wochen voller Spielspaß *S gut sind. Noch schöner mag die Vorstellung des Prototypen der nächsten Amiga-Generation JS auf der jüngsten CeBIT (ein paar Seiten weiter informieren wir Euch natürlich genau- jji er) sein, soll der unter dem Arbeitstitel „ Walker" gezeigte Rechner doch noch diesen Sommer in den Handel gelangen - und zwar zu einem konkurrenzfähigen Preis. Da 9 Amiga Technologies die zum PowerPC hochriistbaren Geräte zudem gleich mit einem JM CD-ROM-Laufiverk auszuliefem gedenkt und künftig auch voll auf die Schillerscheibe 3 als Datenträger setzen will, sind damit ja wohl alle Voraussetzungen für demnächst -3 wieder mehr Soft pro Monat geschaffen. Dies nur zur Beruhigung all jener AMIGAs, ® die mit der neuen Bescheidenheit wenig am Hut und das Fasten endgültig satt haben.

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Während ich diese Zeilen in die Tastatur hacke, ist noch kein Osterei gefunden - land- 9 auf landab herrscht noch tiefste Fastenzeit. W4w für eine wunderbare Gelegenheit, 9 einmal ein wenig Bescheidenheit zu predigen: Warum regt sich eigentlich jedermann andauernd über zuwenig Neuerscheinungen für den Amiga auf, wenn doch Monat für J9 Monat rund ein Dutzend frischer Spiele auf den Markt kommt Das ist doch ohnehin ™ viel mehr, als ein halbwegs normaler Mensch zocken kann...    ,/A

Ehe Ihr mich jetzt fortgeschrittener Senilität bezichtigt: Freilich kann auch und gera- M de ich mich noch gut an Zeiten erinnern, da es bis zu 50 Neuheiten alle vier Wochen 9 waren. Und daß dies am PC noch heute so ist, weiß ich ebenfalls sehr genau. Bloß, flr was soll's Masse war noch auf keiner Hardware und zu keiner Zeit dasselbe wie 1 M Klasse, und mehr als ein, zwei wirklich gute Games pro Monat braucht’s eigentlich nicht. In diesem Zusammenhang ist es doch schön zu wissen, daß in dieser Ausgabe trotzdem wieder mehr als nur zwei neue Amiga-Highlights getestet sind. Selbst wenn ml allein schon die vier Mega-Flipper aus „ Slamtilt "fiir etliche Wochen voller Spielspaß *S gut sind.

Noch schöner mag die Vorstellung des Prototypen der nächsten Amiga-Generation JS auf der jüngsten CeBIT (ein paar Seiten weiter informieren wir Euch natürlich genau- jji er) sein, soll der unter dem Arbeitstitel „ Walker" gezeigte Rechner doch noch diesen Sommer in den Handel gelangen - und zwar zu einem konkurrenzfähigen Preis. Da 9 Amiga Technologies die zum PowerPC hochriistbaren Geräte zudem gleich mit einem JM CD-ROM-Laufiverk auszuliefem gedenkt und künftig auch voll auf die Schillerscheibe 3 als Datenträger setzen will, sind damit ja wohl alle Voraussetzungen für demnächst -3 wieder mehr Soft pro Monat geschaffen. Dies nur zur Beruhigung all jener AMIGAs, ® die mit der neuen Bescheidenheit wenig am Hut und das Fasten endgültig satt haben. M

P.S.

In letzter Sekunde hat sich herausgestellt, daß ausgerechnet diese Ausgabe wegen verschobener Rezensionsexemplare um ein paar Seiten gekürzt werden muß.In diesem Zusammenhang mag das Editorial zynisch erscheinen, doch wißt Ihr was Ich stehe trotzdem zu jedem Wort!

VVii.v bereits mit der kommenden Doppelatisgabe zu beweisen wäre...

[neue SPIELE: Morgen am Amiga, he Fußball-Highlight SAMBA PARTIE Schlacht WENDETTA 2175. Erste Au Seiten 15 und 56/57

Editorial

jA Borqis Branchengefli

I Preview:

Der neue Multimedia-Amiga 12

Das Q-Drive 1241 Wendetta 2175

Newsflash:

i CeBIT’96: Ein Besuch bei AT 14

Mailbox

! Krieger-Comic

NEUE HARDWARE: Adelheid, nun ist's soweit - auf di den DER AMIGA DER KOMMENDEN GENERATION i

drospeed-CD-Laufwerk Q-DRIVE 1241 erstmals offizie Wir informieren Euch ausführlich in Wort und Bild a Seiten 12/13 bzw. 55     ZZKKk

Up & Down

Demo Galerie

Brork-Comic

Ruhmeshalle

Know How

Impressum

Know How Index

Joker-Index

Der große Sonderteil:

: Amiga CD-Joker

Joker Galerie

Preisausschreiben:

Das große Wettsurfen mit AT 68

GA SURFER, das Beste aus der Aktion LESER FRAGEN. CHRIS! HÜLSBECK ANTWORTET sowie ein User Club über TERMINAL-I PROGRAMME und den neuen C64-Emulator MAGIC64 warten auf Euch - auf den

I Joker-Comic

Aktion Lesertest: Alien Breed 3D

j Klassiker:

j Seiten 62/63, 68 und 80/81

Operation Stealth

Radio- und TV-Tips für Mai

Kleinanzeige

Computer-ABC

Kicker-Cup

Stromausfall:

Planescape

90

■ Inkpr-Shop

92

■ Vorschau

94

m Inserenten

94

I DIE ACTION: Wer sich die Silberkugeln von SLAMTILT gibt lernt den besten Amiga-Flipper überhaupt kennen! Nicht ganz so gut aber recht kugelig geht's auch in den SPHERICAL WORLDS zu, und mit FINAL GATE wartet eine waschechte Video-Ballerei auf CD. Also wartet Ihr nicht länger, sondern blättert zu den  Seiten 18/19/20, 30/31 und 58/59 rwn WJMII jUJJIIJ

I DAS MANAGEMENT: Ob als TRACKSUIT MANAGER 2 auf dem I

Fußballplatz, als Kommandeur der TIME KEEPERS oder als Betreiber der Strandpromenade HILLSEA LIDO, in dieser Ausgabe kommen (Wirtschafts-) Strategen gleich dreifach zu ihrem Recht.

Nachzulesen auf den    _--- J

Seiten 34/35, 74/75 und 76/77

DER SPORT: Frohe Kunde für alle Amiga-Piloten, denn die X-TREME RACING DA-TADISK macht mit ihren vielen Verbesserungen und Neuheiten aus dem Beinahe-I Flop ein 3D-Rennen der Extraklassel Alles I weitere erfahrt Ihr

(wortwörtlich) auf den I Seiten 72/73

.Software im Test

Action k \

Final Gate (AGA-CD)

58 li

Spherical Worlds (ECS)

30 J

Demos

Factory (AGA)

42

Mystic (AGA)

42

Passenqers (AGA)

43

Real Surreal (AGA)

43

Simulation L

Hillsea Lido (AGA)

76 1

Pinball Prelude (ECS)

32 ES

Slamtilt (AGA)

18®

Sport

Tracksuit Manager 2 (AGA) 34-H

X-Treme Racing Datadisk

(AGA)

72®

Strategie fe

Time Keepers (ECS)

74 H

Verschiedenes

Arcade-Spiele

90

Brettspiele

88 B

MagiC64

81®

PD-Games ft.

Term

80 li

World Atlas (AGA-CD)

60 f*

itten sich unsere Schafe im Wolfspelz dieses Jahr ;u gut getarnt Jedenfalls konnten erstaunlich nige unter Euch allen drei aprilfrischen Falsch-ddungen das Fell über die Ohren ziehen...

I (in Uetnet Nodttrog ton viel isketietten Themo „Wetbong S Snngo TedwologKt' US« den ftubsomner hot man getneinscnn mrt MtDondds eine «kt«* in den in öden Hanbwget-f Solen anliegenden .Uno News" om loolen - «t groBlotmotigen «niesen und Ge-winnspteleo ISerfet-Rocks, Reisen. HIFI etc). Oot« -«den 1000 qm Ftokotflothe m det Nche dei lostfood-Restootcms gebucht, do Wec laut einet Btonchens'otlstik edet »wel-( te 8endesbotqe' einmol pto Mono! Futlett. »Iso Marketing det Motke beifl cad lecket.

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Vom Kundenservice der Sofl ja oft eher Negatives zu horei um so wichtiger scheint es ur Positivbeispiel lobend zu ero „servierte” WWW-Site von! ' Nachdem man des Anstunns di '1 auf die Internet-Adresse www ’ * letzt gar nicht mehr Herr werft

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diichligc 1 Byte/s absanken,

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Unter da Bezeichnung The Real Floppy Fix ist niui namheh eme kleine Platine erhältlich. welche ™ P WKtät zu den allen Commo-Anih 'V'tL“Nich'    Uisksofi wie

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nacn dem problemlosen Einbau also wieda brav

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• ich das Realem mittlerweile ja von allein er]cdisi. Altere Problemfalle melden sich daha bei- AnL trade.Tri-071 ziMeno...    uducr oci. Am-

Patrich l'a

i VOB speziell fiir den Betrieb ai d svnchronisien neben den von genutzten 15-kHz-Modi die :igen Auflösungen (z.B. Prod ligas. Der TV-Tuner wirf dabe. md ein Onscteen-Menü jusuert-1

doch bei einem Tiefttpreis von nur 29.- DM läßt sich dieser Nachteil schon verschmerzen. Mehr dazu weiß: Patrick Paw-lowski, Tel.: 04777/83 56

ncnbuchse ein astreines Bild. So we fehlt ein SC ART-Eingang (der Aase apter Uber den 15poligen Sub D-Stt ist natürlich auch ganz schon heit wir die neue Computer-Glotze bis z etwas genauer unter die Testlupe könnt Ihr Euch direkt beim He

VOB, Td.: 0231/96102 80

MULTIMEDIALER LESESTOFF

RON CONQUIST GESTORBEN

Am 5. März erlag dar Geechäfteführer von MPS (dl« deuteche Niederlassung von SPECTRUM HOLOBYTE und MICRO-PROSE) einem Herzinfarkt. Hier ein kleiner Nachruf auf einen großen Mann der Branche.

Der gebürtige Amerikaner RON CONQUIST kam vor 25 Jahren nach Deutschland und war seit 1994 bei MPS beschäftigt, zunächst als Financial Controller. Zu seinen hcrausragenden Leistungen gehörten die komplette Restruktu-riening des Vertriebssystems und die Vorbereitung des direkten Zugangs zum Fachhandel. Außerdem entstand unter seiner Verantwortung der „Tcamchef’. das erste in Deutschland programmierte MICROPROSE-Produkt. Seine früheren Kollegen haben CONQUIST nun das Spiel „Civilization IT' gewidmet.

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hochriistbar ist Aber ob daneben 1 oder 2 MB Chip-RAM bereitstehen, ist hall eine Kostenfrage - hoffentlich wird hier nicht an der falschen Stelle gespait!

Mit dem „Walker" verabschiedet sich AT vom bisherigen Konzept des Ta-staturcomputers: Die Zentraleinheit wird unabhängig vom Keyboard in einem aufwendigen, in der Höhe verän-detbaren Towergehäuse untergebracht, das so zahlreichen internen Erweiterungen Platz bietet. Einige Leckereien befinden sich darin bereits ab Werk, etwa ein Quadrospeed CD-ROM-Laufwerk und eine 3.5"-Festplatte mit votaussichüich einem GigaByte Kapazität. Beide Geräte hängen an einem modernen Enhanced IDE-Controller.

n zahllosen anderen Ständen schöne neue High-Tcch-Hard-1 bewundern (mehr zur Messe folgenden Seite), aber einer

i Walker-Gchäu

Damit bekommt die Amiga-Familie den erfolgversprechendsten Zuwachs, seit Commo 1992 den A1200 aus der Taufe gehoben halte - die zwi-schcnzciüichen Neuzugängc (A4000

daid-AI200; der Sockel für i the-Coprozcssor ist ebenfall

der Motorola-Zenlral infach den besten Korn

zuletzt aus finanziellen Gründen keine größere Fangemeinde um sich scharen. Auf der Messe waren zwei Prototypen des jungen Hoffnungsträgers zu sehen, der ab September in den Handel gelangen soll. Bei dem in Hannover gezeigten Pyramidcngchäuse wird

Vorgänger) auch HD-Disketien im Amiga- oder PC-Format bei vollem Tempo lesen und beschreiben kann. Genau, der cxtralahmc Floppyzugriff der A4000-Modelle gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Unschlüssig ist man sich bei AT noch in Sachen Arbeitsspeicher Fest steht nur, daß das Grundgeräl 4 MB Fast-RAM eingebaut hat und dank zweier SIMM-Sockcl auf maximal 128 MB

sowenig bei den früher häufiger genannten Titeln „A1200 Plus" und „A1300" oder dem auf der Messe benutzten Codenamen .Amiga Walket". Doch Namen sind nur Schall und Rauch, was wirklich zählt, das sind...

Das Warten hat ein Knde, auf der weltgrüßten Coniputermes.se ließ Esconis eiste eigene „Freundin" endlich die Hüllen fallen. Klar, daß wir da die Fingei nicht stillhalten konnten - und Fuch hier und heute die Maße des neuen Su perniodells präsentieren!

Schnittstellen, deren FIFO-Protokoll den Zugriff auf das Modem bzw. die verschiedenen Onlinc-Dienste (T-Online, Internet etc.) beschleunigt. Apropos Modem: Sofern Escoms Sparkommis-sar den Hardware-Entwicklern von AT keinen Strich durch die Rechnung macht, wird so eine digitale Telefonbox ebenfalls gleich zum Lieferumfang gehören!

Da alle wesentlichen Bausteine bereits im Basisrechner stecken und genügend interne Erweitcrungsmöglichkeiten vorhanden sind, läßt sich auch der zu befürchtende Verlust des A600/1200-typischen PCMCIA-Poris leichter verschmerzen; zumal ohnehin ein I/O-Port als Nachfolger angedacht ist. der bei-

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i Filiicheo der Englä

ähnliche Sequenzen 3 Modi ab, da »erden im zocku die den reaklions

vahrhafl leben »ensnah, daß i

fetzigen Musikstücken 1

Nerven und.

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vird und es in der Sahara .

tomatisch oder der Spieler m nuell via Tastatur. Letztere i auch eiste Wahl, was die Steu iung betrifft. Und das nicht n deshalb, weil Einwutf, die Fli

Sprünge über Klippen erfordern fixe Rt aktionen. und als absolutes Highlight die scr Bonusgames in der Scoreleistc gibt t

i hat! Während 1

t auch akustisch ■

Seil vier Jahren beliefert uns 21st Century Entertainment nun schon mit oft genialen Flippersims. Nun ist mit der Nummer fünf zwar die Hand voll, das Maß aber noch lange nicht: Dieses Spiel legt wieder einen neuen Highscore für das gesamte Genre vor!

(LIQUID DEZIGN/21ST CENTURY ENTERTAINMENT)

Zum guten Schluß !

littlcrwcile sicher oh-1 lt: Slamtilt ist nicht1

[ FLIPPER flüS DEM 21STEN JAHRHUNDERT

Pinball IUusions

Pinball Mania

f[ Pinball Dreams

(Pinball Fantasies

Wer geglaubt hatte, daß eine Steigerung nicht mehr möglich sei, der wurde zwei Jahre später eines Besseren belehrt - falls er einen AG A-Compi besaß. Denn nur auf A1200/4000 bzw. am CD* wurde die Illusion zur Realität und bot Innovationen ohne

Zur Abwechslung wurde das bis

betraute Team von Spidersoft mal' auf den umgekehrten Weg gor schickt. Das Ergebnis blieb zwar’

Noch vor Endedesselben Jahres lag auch schon der phantasie-volle Nachfolger auf dem Gabentisch. Rein technisch hielten sich die Neuerungen, abgesehen

trennten Highscores und einem zusätzlichen Paddle auf drei der vier Tische, in Grenzen, ln puncto Gamedesign konnte man jedoch ftlr einen zusätzlichen Mo-

betrifft

Only-Tableaus war Einslellungvy* Sache, und so schnünc Antigaj ' s Technologies das Teil auch Losk.

. ' rket des M: ic Pack,

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Kaum wurde auf diesen Seiten ausgiebig über die Werbe- fl Strategie von Amiga Technologies geschimpft, schon hat S sich die Escom-Tochter am Riemen gerissen - u.a. mit I Anzeigen in der Presse, Aktionen bei McDonald’s und fl einem neuen Amiga-Modell auf der CeBIT. Mal sehen, J setzen können...

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nommen, nun sind der Worte genug gewechselt: Aul atm großen

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Die Spbcrical World» bieten allbacke-.ne SBrActionkost. mageren Knobelquark und eine Präsentation im Stil der 80er Jahre als Ganinur Zukunftswei-' send ist hier allenfalls die in der Anleitung beschriebene Vorgeschichte:; Die Menschheit ist tief in den Weltraum vorgedrungen und hat im Orbit weit entfernter Sterne zahlreiche Kolonien gegründet. Diejenige mit der Bezeichnung LV-427 meldet nun einen Alicn-raumer in der Umlaufbahn, fatalerweise bei gleichzeitigem Ausfall sämt-

ruhen alle Hoffnungen auf einem bewaffneten Allround-Robbi. der sich selbstverständlich unter der Kontrolle des Spielers befindet. Der Blech-Held wird also an Bord des 15 Stockwerke

Was man aus dieser faden Grundidee alles entwickeln kann, führt Team 17 schon seit Jahren mit der mehrfach fortgesetzten .Alien Brecd"-Saga vor -und hat ja innerhalb der Serie erst kürzlich bewiesen, daß da heutzutage wohl

und Korridorcr aus Grafik-Ba

(deren simplen Aulhau uklülzchen man leider

lieh durch Freifiächen i

rin Aufzug-DieGefah-

Die Zukunft von igestern-

Normalerweise ist auf die Austrosoftler von NEO ja Verlad, w enn es um Spiele aller Art geht - da kann und muß man auch mal einen Ausrutscher wie diese zusammen mit dem Team von 4-matted komponierte Action-Arie verzeihen.

ren für die Ballcrmurmel beschränken sich dabei freilich nicht allein auf die teils in so selbstmörderischem Tempo herannuhenden Gegner, daß an eine geplante Reaktion kaum zu denken ist Nein, auch fehlende Seitenbegrenzun-. gen bedrohen die drei Bildschirmlcbcn

erforderliche Kleingeld liegt ge-insam mit Energierationen in Ge-

i geht, her.m/oomenden uweichen und Energic-imeln) steht auf dem Pro-ch ist diese Sequenz hier nd so gut gelungen wie

der Beschreil

ordentlichen! lieh schöner

Vorgehen wird in den Laby* i des Todes meist hart bestraft, ist cs. sich jeden Schriu genau zu [cn. Nur wer auch mal hinter ci-ind in Deckung geht oder Posi-ausfindig macht, an denen sich

JS keinerlei RUc t Beschaffenhei

Sphcrical Worids

herausfordernden .linde SchlUsselX

Als AGA-FIipper ist derzeit „Slamtilt” erste Wahl, doch Wizards mit einem A500, A600 oder A2000 kugeln hier richtig: Der jüngst für den 1200er getestete Erstling von Effigy hat erfolgreich auf ECS-Format abgespeckt!

Weiche und viele andere lohnenswcrte Ziele warten. Hier wie da erlaubt die sehr effiziente Rüttelfunktion eine gezielte Beeinflussung der (nicht immer realistischen) Rollbahn, und der variable Schwierigkeitsgrad entscheidet darüber. welche Ausgänge offen sind, welche

für welchc-Punktgui-schrift treffen muß oder ob Boni nach einem Kugclvcrlust getilgt werden. Bedauerlich ist und bleibt der fehlende Multiplayer-Modus sowie vor allem die fehlende Speichermöglichkeit für Highscores; hier hilft nur der antiquierte Griff zu Bleistift und Papier. Trotzdem: Für AMIGAs der alten Schule gibt es derzeit nun mal nichts Besseres im Genre! (rl)

Warum die meisten mäßigen Managersimulationen ausgerechnet aus dem Mutterland des Fußballs kommen, kann wohl auch Alternative Software nicht beantworten. Aber was kann man von einem Volk schon erwarten, das auch Cricket für Sport und Plum-pudding für genießbar hält

vobei ohne fotografi-chcs Gedächtnis nur

nicken der Abwehr den Druck nach ’

zuschlafen, lohnt sich auch der eine oder andere Blick in die ungezählten Statistiken. Neben den üblichen Tabellen halten sie die sichersten Schützen, rüdesten Rüpel. zahlreichsten Zuschauer und vieles mehr parat. Doch selbst die Möglichkeit, bei entsprechenden Angeboten den Chef-scsscl zu wechseln, dürfte hier niemanden mehr von selbigem reißen.

Damit bietet sich als Fazit ein Vergleich mit der englischen Fleischproduktion an: Warum zu „wahnwitzigen" Insclrindern wie dem ..Tracksuit Manager 2" greifen, wenn dem fußballverlichtcn Feinschmecker hierzulande doch so saftige Schweinshaxen wie ,3undcsliga Manager Hattrick” oder .Anstoß" serviert werden

heimische Kost ja

Kinderspic

dcckung, mehr oder minder heftige Ta lings und erfolgreiches Konterspiel in

nach hoffnungsvollen Kickcrtalenten spähen, stehen dem Manager dabei hilfreich zur Seite. Zum Mitarbciterstamm zählen darüber hinaus Traincr und Mann-schaftsarzl. die sich wie die Talentsucher in Können und Charakter unterscheiden.

Attributen der Ledertretcr selbst aus. So spielen neben Schußkraft. Schnelligkeit.

Rücken zur Arena (sie werden wissen, warum...»das Geschehen per Sprechblasen kommentieren, während auf dem Mini-Rasen in der rechten oberen Bild-

weichem Bereich des Feldes gerade um den Ball gekämpft wird - eine Partie Halma könnte kaum spannender sein. Lediglich die annehmbaren Sound-FX sorgen

aktuelle Fitneß und Position eine wichtige Rolle bei der Aufstellung des Dream-teams - die sich quälend mühsam gestaltet. weil der Compi nicht im Traum an Unterstützung denkt: Man klickt schier endlos zwischen Info-Screens und dem

Auch für den Wonnemonat Mai waren wir wieder mit Wonne dabei, als es darum ging. Kure zahlreichen Zusendungen auszuzählen. Wenige Überstunden. Koffein- und Nikotinvergiftungen später dürft Ihr Euch daher nun wieder in den neuesten Charts wonnen, äh, sonnen.

fOP fpjl CU1'

1. (5) WORMS

Ob Gummibären, Discomusik oder I eben neue PD-Progis - die Mischung maeht's! f

Die ersten Frühjahrsparties der Szene hinterlassen nun auch ihre Spuren in unserer Galerie für bew egte Bilder: Vier besonders schmucke Exemplare der neuen Demo-Kollektion dürfen heute auf den Laufsteg!

PASSENCERS

: bestimmt auc! i Kancn zu rlight Express“ • Coubali, Rost

n Anblick i (AI 200) is

chen Aktivitäten Uwe Zanke, Meldorf

DUH WILJST DAS! DIAR ALLÄ VRAUN TSUfÜSHÄN LIHGÄN  ÄNrlÄGCÄ DÄN GANTS

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IMNISFOL-ÄKSOT

Da der Mai mit seinen 31 Tagen ja ein recht langer Monat ist, wurde dafür diesmal das Know How geringfügig gekürzt... Nein, Quatsch, den Grund konntet Ihr ja schon im Editorial erfahren. Bevor Ihr also auf die Barrikaden geht: Nächsten Monat ist in jedem Fall alles wieder beim alten, seid unbesorgt, Ihr Schummelfreunde!

HILFE!! FRAGEN !

Bereits im Dezember letzten neuaufgelegten Fassung von dazu zu motivieren, nach Jahres fragten wir nach einer

Möglichkeit, den vom KGB als feindlich eingestuften Agenten „Hollywood" ausfindig zu machen, sich in seiner Wohnung einzunisten und den Unsympathen nach Strich und Faden auszuspionieren. Unsere Antwort in der Februarausgabe genügte Totsten Werner leider noch immer nicht zur Erfüllung seiner vaterländischen Pflicht, da die Gebrauchsanweisung für angehende Agenten genau im entscheidenden Moment abreißt. Wer kann den Faden an dieser Stelle wieder aufrieh-

Bislang unbestätigten Gerüchten zufolge ist es möglich, den wackeren Valdyn

seine „Lionheart"-Welt zu-tückzuteleportieren. Leider weiß hier niemand nix Genaues nicht; welcher Tierliebhaber fühlt sich also imstande, unserem Lieblingskater den Heimweg in sein Plattformland zu

Etwas schwerwiegenderer Natur sind die Probleme von Karsten Ege, dem in der

Space Quest I einfach nicht die Flucht mit dem Rettungsshuttle gelingen will, zu knapp ist die ihm zu-bemcsscne Zeit. Da so etwas gerade zu Beginn eines Spiels ja einigermaßen ärgerlich ist, wäre er für rasche Hilfe überaus dankbar.

Und weü wir gerade bei Fluchtversuchen sind, hier nochmals der Aufruf an erfahrene Langfinger Erbarmt Euch einiger bedauernswerter Hotline-Schergen und teilt uns Eure Lösung für das Problem der Stanford-Ka-seme in Der Clou! mit, bevor wir vor der Flut der Anfragen nur noch davonlau-fen können!

Außerdem suchen, wenn man der Hotline glauben darf, immer mehr Einzelkämpfer nach den (in der Anleitung angekündigten) Geheimräumen in Cannon-fodder 2 bzw. fragen sich, was es ganz allgemein damit auf sich hat. Welcher Veteran kennt das Geheimnis der versteckten Boni

So, das klang hoffentlich dringend genug, um die Besserwissenden unter Euch

Stift und Papier zu greifen und uns unter dem Kennwort: Fragen die Lösung der Probleme zukommen zu lassen. Natürlich werden wir uns beinahe ebenso dankbar zeigen wie die obigen Ratsuchenden und dem selbstlosen ( ) Helfer ein kleines Bakschisch zukommen lassen. sollte sein Schrieb das Licht des Drucks erblicken (alletdings sei an dieser Stelle einmal darauf hingewiesen, daß der Lieferwagen für den Weg von Michaels Geldspeicher zur Post immer einige Wochen benötigt, wir bitten also, von ständigen Anfragen gnädigerweise abzusehen!).

Ganz Verzweifelte dürfen sich übrigens    selbstver

ständlich auch an unseren Notdienst wenden, und zwar

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JEDEN MITTWOCH VON 16.00 BIS 19.00 UHR

UNTER FOLGENDEN RUFNUMMERN: 089/46 38 23 ODER 089/460 58 22

INHRLT

Gelöst:

Exile 2. Teil Ups und Cheats zu:

Bump ‘n Bum Deep Core Deep Core CD Fears MAG!!!

Sensible World of Soccer

Statix

Tilemove

UFO - Enemy Unknown Worms CD X-Treme Racing

ben...

.. .warum eigentlich Warum solltet Ihr nicht gerade diejenigen sein, deren Tips die hochheiligen Hallen unseres erlauchten Know Hows schmücken dürfen  Zumal in diesem Falle noch ein nettes Honorar von bis zu 300 Mark, nicht Lire an Eure Adresse gehen würde. Immer vorausgesetzt natürlich, Eure Lösungshilfen sind einigermaßen aktuell, originell bzw. original und möglichst funktionell, was bedeutet, daß längere Texte im ASCIl-Format und Computergrafiken in einem der gängigen Bildformate vorliegen sollten. Entsprechen Eure Machwerke all diesen Voraussetzungen. dann nichts wie ab damit an den

JOKER VERLAG „Know How” Bretonischer Ring 2 D-85630 Grasbrunn Fax: 089/460 49 77

LOSUNG s teil

EXILS

ii die zerklüfteten

Mit den Kristallen im Gepäck

Windschacht. Laßt das Sternchen fallen, speichert Euren Standotl und besorgt Euch wiederum einige Kristalle. Beamt Euch wieder zurück, fliegt mit dem Coroniumfel-sen an die Oberfläche und zur Höhle im Westen, wo nunmehr die merkwürdige „Runentür" aufgesprengt werden kann. Jetzt wieder zurück zu den

fangt sic unmioelbar danach auf. Löscht mit ihr das Feuer rechts unten und greift Euch den Feuerschutz. Nachdem Ihr den Spielstand gespeichert habt, wird der leere Flachmann genau auf die Funkenschleudcr von vorhin geworfen. Jetzt sollte es möglich sein, an ihr vorbeizukommen und ihr mit der hier zu findenden Plasma Gun den Rest zu geben.

Mit dieser Waffe läßt sich nun auch der Fcuerballgenerator

anderen Seile und der Plasma

die nächste Höhle. Stellt Euch

chcrt sowohl Eure Position als auch den Spielstand. Manövriert das Boot mit Schüssen durch die Lücke unter der Wasseroberfläche und folgt ihm. wobei das Floß Euch vor einer näheren Bekanntschaft nüt einer saug&eu-rligen Muschel bewahrt. Wei-

gclcgt, daß der rechte Transporter in die westliche Passage ftlhrl. Dann deaktiviert man ihn (mittels RCD), lockt Chatstation hinein und schaltet sie an. Trottet mit Chawer nach

mit einem Kristall gefünen i

Gesellen legt man auf das Boot und drückt den Schalter, wodurch die beiden nach oben getrieben werden - falls es nicht funktionieren sollte, einfach neu laden und nochmals probieren. Teleporticrt Euch t

Dort befindet sich eine weitere

nem Nest saugt. Zerstört dieses mit der Plasmawumme und wartet, bis die Muschel sich beruhigt hat, bevor Ihr die PX312 aufsanrmclt. Marschiert daraufhin nach links durch die Höhle, hoch.

ksundnai

:n und

h oben, schnappt gcl w

Vögel zu bekämpfen, wobei ihr ihm mit dem leer zur Hand gehen könnt bzw. solltet. Unsichtbare Dinge und natürlich auch Vö-

und überall neue stalle herstcllcn.

Vom Eingangstümpcl aus folgt

der Muschel vorbei nach

rcn Instinkten (und seinem Plasmagewehr) freien Lauf läßt und alle Froschmänner. Maden und eventuell auch Imps beseitigt Mit der PX312 lassen sich die Springbomben

wobei sic praktischerweisc gleich ihre Abschußbasis zerstören. Nun läßt sich das RCD für das schwere Geschütz aus Eurem Schiff aulklaubcn. Den nächsten Droidcn. der einem begegnet, wird man am besten mit dem Raketenantrieb der Pericles los. Dazu läßt man sich vom rechten Zwiilingslc-ieporter in die westliche Passa-

nächsten Transporter aktiviert Im Maschinenraum hinter der Tür wird der Schalter so eingestellt daß er beim Einschaiten das Triebwerk anwirft und die Tür schließt. Speichert in der Nähe dieses Schalters Eure Position und auf dem Motor selbst den Spielstand. Sobald der Blechling in Eurer Nähe ist. könnt ihr (deportieren und ihn durch die Triebwerksflam-

Euch

j Schleim und schleppt ihn nach

j links, wo sich der große Fisch noch immer auf Piranha-Patrouille befinden sollte. Während man Schlcimi immer

schießt bahnt man sich seinen Weg weiter durch das Loch ganz links und schließlich nach oben. Dann ab mit dem Ding durch die Öffnung, hinter der Säuretropfen ihn noch im Flug in einen Coroniumbrocken verwandeln. Klemmt das RCD unter den Schalter zur Linken, so daß die Tür in Intervallen

m Einfluß v«

richtigen Leben... Auf Weg na.....

Schnappt Euch den Block (und danach auch wieder das RCD), und begebt Euch zurück zum

Wachroboter leicht aus dem Weg räumen, indem man ihn in die Schlucht mit dem Hochspannungsgenerator lockt und im letzten Moment in Sicherheit teleportien. Hoffendich habt Ihr Euch gemerkt, wo Ihr die Flasche zurückgelassen habt, denn diese wird jetzt in der Nähe des Fcucrballgenera-tors mit Wasser gefüllt und vorsichtig unterhalb der Röhre abgesetzL Fliegt durch besagte Röhre nach oben, speichen Eure Position, kehrt zur Flasche zurück und werft diese in die Höhe. Teleporticrt und

Pilzen kurz- schel. die schlafende Schleime äst wie im und Coroniumbiöcke Mit der PX312 wird Schleim an der Muse

tr Mu- die Sonnenbluir

ßt sich eil

Blocken aufsprengt, man nach Möglichkeit gleich noch den auftauchenden Robo-gehen läßt.

ballen. Das Geschütz feuert auf die Kugeln und zerstört dabei die Türen. Werft den Coro-niumkristail nach unten hinter den Turnt, so daß es den Felten sprengt. Diese beruhigt

50.000 Exemplaren hat. kann Magazin zu gründen.

UFO - Enemy Un-known auf CD“ hat Daniel Schneider parat: Wer kei-

auf gekaufte oder transferierte Waren zu warten, der speichere einfach ab. nachdem er seine Bestellung aufgegeben hat.

Zeitverlust am Bestimmungs-

Henning Lindhoff rät allen Fe ars -Spielern, zunächst den Ammo-Level auf 1:18 zu bringen und in einen Lavasee zu hüpfen, wo man die HELP-Taste drückt. Nachdem man erwartungsgemäß ein Leben

dem Neustart allerdings jederzeit die Energie mittels besagter HF-LP-Taste wieder auffri-

Henning Lindhoff zum zwei-

Se tihIc"worldPof Sorte : Wenn man beim Torschuß den Button festhält und auf der Tastatur die „R Taste drückt, läßt der computergesteuerte Torwart den Ball einfach ins Tor rollen, was die Torcschießcrei natürlich un-gemein erleichtert...

Wer lieber mit dem Klapprad als mit einem Formel-I-Boli-den unterwegs ist, aber dennoch in den Genuß der Extrastrecken bei X-Treme Rating gelangen möchte, kann dies auch ohne weltmeisterliche Fahrkünste tun. sofern er sich an Rend AUissals Anweisungen hält. Demzufolge benennt man die versteckten Pisten einfach um, genauer gesagt in der „Tracks"-Schublade das File „Volca-nic_Badlands_IB.trk" in „Volcanic_Badlands_ 1 .trk". „Volcanic_Badlands_2B.trk" in ..Volcanic_Badl.mds_2.trk"

„Road_Circuit_3.uk".    Um

auch noch die Karten ansehen zu können, wiederholt man die ganze Prozedur im „Lay-outs"-Verzeichnis. wobei die Dateiendungen hier ...raw"

CHEflTS

DIE TRICKREICHEN

Den bunten Reigen der Schum-meleien eröffnet Sylvia Teiljohann mit sämtlichen Level-codes zur Gleichgewichtsknobelei Statix 1-Player-Levels:

Level 2:    MADBUTCHER

Level 3:    UZARDIQHG

Level    4:    HOTDOTS

Level    5:    ALCATRAZ

Level    6:    BAD

Level    7:    EPK

Level    8:    MUSEUM

Level    9:    ILLUSION

Level 10.    MCDIS*

LokIH:    ILUVATAR

Level 12:    ANTARB

Level 13:    IT

Level 14:    SHAMPOO

LerellS:    ODYSSEY

Level 16:    STABIUZE

Level 17:    VIRGIN

Level 18:    EMOTION

Level 19:    DOLPHIN

Level20:    FAHRENHEIT

Level 21:    (OMMODORE

Level 22    BROCCOLI

Zusätzlich i

Paßwörter TOP SECRET katapultiert Euch in einen Level, dessen Steinkombinationen speziell auf Kettenreaktionen ausgclcgl sind, und STEALTH präsentiert eine versteckte Slide-show mit allen Zwischengrafiken. Wer allerdings den echten Abspann

den 52. Level Uberslehen...

sitz eines lastatur-Amrgas ist, gebe man während des Spiels I NEED OXYGENE ein, um Sauerstoffknapphcil

doch energietechnisch kurz vor dem Aus, empfiehlt sich

ENERGY. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen auch die Wörter TRAINER

Am CD" sollten (ebenfalls während des Spiels) zunächst die vier farbigen Feuerknöpfe simultan gedrückt werden, danach die beiden oberen Buttons und schließlich noch einmal der grüne, der gelbe

ein Geräusch zu hören, das signalisiert, daß künftig durch das Drücken aller Knöpfe gleichzeitig mit Ausnahme des Pause-Buttons ein Level übersprungen

KNOW HOW INDEX

Alle Tips auf einen Blick

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THE CIANT FICHT

Die Schreibweise des Titels läßt vermuten, daß die Newcomer von Vortex Design nicht allzuviel von der italienischen Rechtschreibung verstehen - von AGA-Action dafür um so mehr: Das Erstlingswerk der vier Mann starken Truppe dürfte die spektakulärste Ballerei werden, seit es Amigas gibt!

Hand aufs Her/: Wer hätte nicht schon 11 mal einen neidischen Blick auf Multi- ’j media-Spektakel ä la „Rehei Assault 2" geworfen, die im Amigareich immer lg noch Seltenheitswert besitzen Tja, der jgl Neid bleibt, auch wenn nun eine Video- w Ballerina aus dem Alternative-En- 'f'i

THE FINAL GATE

(ALTERNATIVE)

Alle Wege führen nach CD-ROM: Sowohl für das CD52 als auch für entsprechend aufgerüstete 1200er ist dieser multimediale Weltatlas geeignet - nach der menschlichen Zielgruppe wird allerdings noch gefahndet...

bekommen. Doch das gröbste Foul ist eindeutig die fehlende Möglichkeit, sich < einen bestimmten Karten- b/w . Landes-ausschniit näher anzusehen, weil der praktische Nutzwert dieses Digi-Atlas dadurch fast auf Null absinkt.

Unter dem Strich haben w mit einer multimedialen A

Dafür rund siebzig Mark ; grenzt an Unverschämtheit

vendung;

WORLD ATLAS

(WISE DOME

NEUEM MAGAZIN-KONZEPT UND

NEUER AMIGA-OBERFLÄCHE AUF DER BEGLEIT-CD

AKTUELLE REPORTAGEN, HINTERGRÜNDE, MARKTÜBERSICHTEN, ONLINE-NEWS UND SOFTWARE-TESTS

MM GANZ NEU AM KM

aber einen Sound mir ..Oda-

Qualität begeistert. Könnte ich Dir den Sound noch ZU-

man sich sonst wenden, wenn man in dieser Branche tätig

C.H.: Auf je-

rial handelt, werde ich mich bei dir melden. Prinzipiell kann mir jeder seine Sounds und Samplcs an folgende

beck Medienproduction, Postfach 1321 in 63203 Lan-

Bernd aus Winterthur: An

denn gerade, und wann kön-

mir nämlich sehr gut gefallen! C.H.: Eine neue CD steht wahrscheinlich erst nächstes

Jahr an. denn was Musik betrifft, arbeite ich gerade am Sound für das Actionspiel ..Tunnel B 1” von Ncon/Öccan. das auf PC. Playstation und Sa-

Bernd aus Winterthur:

Machst du eigentlich über-

C.H.: Durchaus, denn ich vertone derzeit auch ein namentlich noch geheimes Amiga-Spiel. Und selbst wenn mein Arbeitsschwerpunkt nun nicht mehr so auf dem Amiga liegt

ren beschränkt ist, bleibt dieser Rechner doch meine große

zwar uralten, aber immer noch tollen Spiels ..The Sentinel". Lukas aus Wien: Läuft die

auf dem Amiga

C.H.: Ja. allerdings müssen die Jukebox-Sounds zunächst auf die Festplatte oder eine Disk kopiert und umbenannt werden. Danach kann man sie über den Deli-Tracker ab-

Robert aus Donauwörth:

Machst du vielleicht auch mal was Jur die Amiga-Version des PowerPCs

C.H.: Man muß abwarten, was da kommt, schließlich produziere ich selbst ja keine Spiele. Falls aber eine Fitma für ein Produkt Sounds benötigt und mich darauf anspricht, wäre es mir ein Vergnügen.

Oscar aus Berlin: Ich habe im Internet die ..Inoffizielle Chris Hülsbeck Homepage" gefunden. Weißt Du da überhaupt etwas davon, und was hältst du grundsätzlich von den Da-

C.H.: Ich bin ein begcistcr-

Surfer und glaube, daß das Internet insbesondere für Musiker in Zukunft spannende Betätigungsfelder bietet, etwa das hochinteressante ..Web-Radio''. Von der erwähnten Homepage höre ich aber zum eisten Mal - allerdings habe ich tatsächlich vor. in näch-

Izmir aus Hannover: Von

welchen Stilrichtungen läßt Du Dich beeinflussen

C.H.: Eigentlich höre ich alles querbeet, außer vielleicht Opem-Gesang und ätzende Me-(al-Sachen. Für Musiker ist es schließlich wichtig, sich möglichst viele und unterschiedliche Stilrichtungen anzuhören. Persönlich stehe ich besonders auf Filmmusik; mein absoluter Gott ist John Williams, auf dessen Konto u.a. die Tracks von ..Schindlers Liste". „Krieg der Sterne", „Jurassic Park" und „Indiana Jones" gehen.

Jurek aus Leipzig: Gibt es irgendein musikalisches Traumprojekt, das du gerne verwirklichen würdest

CH.: O ja! Ich würde wahnsinnig gerne mal ein Stück mit einem richtigen Orchester ein-spielen, erste Vorgespräche in dieser Richtung laufen schon.

extrem hohen Kostenaufwand

arbeit bekäme, würde mich das schon sehr reizen!

ofis owsse mmmmi msimmms

mtsrnm

ZJ jJ

Seit einigen Monaten scheint es, als würden testende Leser nur noch schwer bewaffnet durch 3D-Ballerdungeons ziehen. So auch der 20jährige    aus Mörfelden, dessen

machtvolle Feder hier dem von Euch zum Actiongame des Jahres 1995 gekürten Spiel von Team 17 zu Leibe rückt.

Besser gut abgekupfert als schlecht erfunden - ein' bewährte Programmiererweisheit, die Vulcan Software auch voll verinnerlicht hat: Nicht nur die treuherzig dreinblickenden Tierchen auf der Packung ihrer Echtzeit-Knobelei erinnern frappant an „Lemmings” und Konsorten...

Es war einmal...

I Das Szenario

Das Böse ist allgegenwärtig

Nichts als Probleme.

Die höchst vertrackt aufgebauten Levcls machen eine vorausschauende Planung zur Überlebensnotwendigkeit denn diese Ingälten strotzen  nicht nur vor Baumstümpfen. Mauern, Beigen, Sackgassen und ähn-liehen Hindernissen, sondern auch vor Gefahren aller Art Je nach Zeit- J zonc sind da zJ). Lavaseen. Tretminen oder Falltüren im Angebot, über -die man sich nur mit einem waghalsigen Sprung hinwegretten kann. 1 Außerdem lauem an allen Ecken und Enden (unbewegliche) Trolle, Ro- 1 boterund Söldner, denen man besser nicht zu nahe kommt. Allerdings lassen sich diese Feinde fast ausnahmslos mir recht originellen Mitteln ' unschädlich machen, indem man ein Kämpfen-Tcon direkt vor ihnen ‘ plaziert Mit dieser Methode kann man etwa einen Neandertaler durch ;i einen automatisch ablaufcndcn .Brüll-Wettbewerb" einsargen!

und ein paar gute Nachrichten

Da man im letzten Abschnitt jeder Zeitzone mindestens genauso viele Männchen benötigt, wie dort Bomben versteckt sind, kann die Zahl der noch verbliebenen Trippelbnider manchmal (zu) knapp werden. Das ist aber kein Beinbruch, weil sich der aktuelle Level beliebig oft neu starten läßt, zudem kann man sich in jeden bereits bewältigten Abschnitt zuriiekbea-men lassen. Wer dagegen am Zeitenende noch ein paar Wächter übrig hau bekommt diese quasi als stille Reserve für die nächste Welt

„Humans" birgt gerade dieses Feature ein er-. hcblichcs Suchtpotential, denn dadurch entwickelt man beinahe zwangsläufig den Ehrgeiz, möglichst viele Timekeeper durch sämtliche Abschnitte zu lotsen - was den an sich

lar aus dem schamlos abgekup-„Lemmings". Das ist schon mal

von der Präsentation nicht erwarten: Die grobklotzige, in langweiligen Braun- und Griintö-nen gehaltene Optik gleicht dem mißratenen Vulcan-Abenteuer ..Valhalla: Before Ihe War” wie ein Häufchen Elend dem anderen. Die originelle Animation der kleinen Wusclmäimchen macht das jedoch zum Teil wieder wen - erhalten sic von ihrem menschlichen Gebieter einen unausführbaren Befehl, schauen sie ihn treuherzig an. und die hinreißenden Saltos der Brüder sind ebenfalls die reinste Augenweide. Als zusätzliches Tiostpflaster gibt cs ulkige Sound-FX und ein bißchen englische Sprabausgabc. während auf Begleitmusik weitgehend verzichtet wurde. An die indirekte Steuerung muß man sich zwar erst gewöhnen, aber danach funktioniert die Bedienung reibungslos. Das Programm läuft ebenso reibungslos auf allen Amigas mit zumindest I MB Arbeitsspeicher, und der Nachschub ist auch schon in Sichtweite: Außer der komplett deutschen Version ist zusätzlich eine Mission-Disk mit weiteren Denksportaufgaben der zeitkritischen Sorte angekündigt Fazit: Originalität. Innovationen und eine sehenswerte Präsentation wird man bei Timekeepers nicht finden. Aber eben doch eine spannende Action-Knobelei, die ihren offensichtlichen Vorbildern schon wegen des ausgeklügelten Lcvcldcstgns kaum nachstehi! (md)

Mit „Theme Park” in de “inei in(nien e! mrite!-l sionellen Entwicklertool „AMOS” in der anderen Hand hat das Vulcan-Team eine durchaus eigenständige und dazu recht ansprechende Wirtschaftssimulation ge-

cn mittelprächtig sten. aber sobald i Scheinen winkt.

1 unterfordert fühlen. Doch wei r ebenso unterhaltsame wie er e Tage am Strand verbringen' t am bzw. bei Hillsea Udo ge tig! (mic)

Teil von Hillsea Lido zu erwähnen. Die 32-Farbcn-Grafik ist nämlich allenfalls nach AMOS-Maßstäben erträglich, und

HILLSEA UDO

(VUICAN SOFTWARE]

i erfahrenen Vergnügungsparkbe-em noch Kurzweil zu verschaffen, wenigsten haben knallharte Kauf-

Km

Anno 1990 läutete Delphine Software mit „Future Wars” die Ära der Cinematique-Adventures ein, und noch im selben Jahr ließen die Franzosen dann auch die Herzen der Amiga-Agenten ahen-teuerlich hoch schlagen..._

ISIililllllllfllltll!

Ein Satellit kollidiert mit ei- Der „Computer-Treff" im nem UFO, das daraufhin not- Bayerischen Fernsehen ist am landen muß und von der 6. Mal um l5.15Uhrge»flhet, NASA zur „Geheimsache wiederholt wird am 7. Mai um Hangar 18" erklärt wird. Die 9.30 Uhr.

Schuld an der Zerstörung des

tricktechnisch bemerkens- Am 12. Mai um 12.45 Uhr

werte SF-Krimi ist am 10. geht es im Jugend- und Tech-Mal um 0.00 Uhr auf Sat 1 zu nikmagazin des Bayerischen sehen.    Fernsehens wieder „Clip &

Clara" zu.

Über High-Tech an der Saale

berichtet 3Sat am 18. Mai um Weiter geht's am 13. Mai um 18 Uhr in der „Reportage aus 21.30 Uhr auf 3Sat mit dem der Zeiss-Stadt Jena".    Technikmagazin „HITEC".

Zweimal monatlich montags ab 16.30 Uhr gibt es im Computer-Magazin „Fatal Digital" auf Bayern 2 im Jugendprogramm .Zündfunk" neuen Zündstoff für Freaks.

Computer werden jeden Mittwoch ab 15.40 Uhr unter der

auf NDR 2 vorge-

Den Point-Computerspiel-Tip fß Uhr von SDR 3.

WDR 5 ab 10.45 Uhr im „Rat-

Die Sendereiche „Forschung aktuell" im Deutschlandfunk bringt jeden Samstag ab 16.30 Uhr ein Computer-Special. (Barbara Grohman)

BLITZ

Da geht die Post ab.

Transistor: Nachfolger der Elektronenröhre und Grundbestandteil aller elektronischen Geräte. Transistoren sind verschleißfreie Schalt-eiemente. die normalerweise aus Silizium bestehen, sehr schnell arbeiten, kaum Energie benötigen und enorm klein sein können: Die Zahl der Transistoren auf einem Computer-Chip geht derweil locker in die Millionen.

Transpiler: ein Utility, das Programme von einer Pro

heißt das Teil „Mülleimer '. Wir AMIGAs kennen ihn als

oder einzelne Ries hineinmehr benötigt. Im Unterschied zu gelöschter Soft läßt sich der Inhalt des Mülleimers problemlos wieder reaktivieren -

Tree: lautet das englische Won für „Baum" - durch sei-

Verzweigungen symbolisiert

dere übersetzen kann. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine Grobbearbeitung, die per Hand nachgcbcssen werden muß. Ganz abgesehen davon, daß jede Sprache ihre speziellen Stärken und Schwächen besitzt, die man nur dann wirklich berücksichtigen kann, wenn man einen Code von vornherein im jeweiligen Dialekt schreibt.

neren Struktur von Verzeichnissen und Unterverzeichnissen. Der Amiga unterstützt

dardmäßig nicht, aber es gibt allerlei PD-Programme, die darauf spezialisiert sind.

Treiber: sagt kurz, wer eigentlich „Gerätetreiber" meint. Benötigt werden diese

Transputcr: Wer Aufgaben zu erledigen hat, die für einen Compi allein zu umfangreich sind, der kann (geeignete Software vorausgesetzt) mehrere Maschinen parallel schalten.

sondere Variante der Parallelrechner. denn hier befinden sich quasi viele kleine Körn

en Chip; zudem verfügt jedes dieser Mikro-Geräte über n eigenen Arbeitsspei-"ekanntester Kon teur vom Transputem ist die in Zahlungsschwierigkeiten geratene und kürzlich von Si-

kanntlich r Elektroschrott sind. Wenn

anschließt, würde erst mal nichts weiter passieren - bis ein Treiber geladen wird, der

Apparat umzugehen hat, damit das vom User gewünschte Ergebnis herausspringt.

Silbentrennung. Man tippt also einfach wild drauflos,

eingestellte Ende erreicht hat, trennt das Programm selbsttätig und beginnt eine neue

Trial and Error: sagt der

thode der Problemlösung, die nicht selten bei (schlechteren)

Trinitron: ist eine auch schon wieder Uber 20 Jahre alte Erfindung von Sony. Mit dieser

sehschirme liefern besonders scharfe und brillante Bilder; seit ein paar Jahren findet das

bei hochwertigen Monitoren

Triumph-Adler: Hersteller von diversen Digitalgeräten.

Trojanisches Pferd: Die Geschichte vom mit feindlichen Soldaten gefüllten Holzgaul kennt praktisch jedes Kind. In bezug auf Computer ist damit ein Ärgerprogi gemeint, ähn-

aber nicht vervielfältigen kann, Version eines bekannten An-

als Demo, um nach dem Start durch einen arglosen User sein zerstörerisches Werk in An-

es sich im Extremfall um die vollständige Löschung der Festplatte oder eine ähnliche Katastrophe handeln.

True Colo(u)r: Die wörtliche Übersetzung wäre „Echtfarben" Gemeint ist ein Grafikstandard. der die Wiedergabe von Uber 16 Millionen Farben gleichzeitig am Bildschirm ermöglicht; dies entspricht einer Farbtiefe von 24 Bit. Am PC

Turnkey System: nennt man eine schlüsselfertige Hardware-Anlage, die komplett mit allem Drum und Dran an einen

TV-Karte: Erweitentngskarte für PCs. mit der es möglich ist, sich auch noch per Compi die

Die Joker-Tabelle

AD&D-Klasse j

konnten hochklassige Charak- ' gesehen sollte man cs sich als eine un-> der Welt der .Advanced Dun- f meßbar große Scheibe verschiedenster & Dragons" in die Planescape- Ländereien vorslcllcn, welche als die sion wechseln, und in grauer u .Außenländer" bekannt sind. Hier wäre t soll sogar mal ein Abenteuer- ’ etwa das Gebirge der Zwerge ebenso zu um Thema auf dem Markt ge- ' finden wie die ..Pestgruft", eine voll-

inieite Stadt voller Gewalt und

Krankheit. Oder auch llens disches Reich, in dessen h

halsbrccheri-lose Gefahren

1 deren Spitze ein Gebilde schwebt, das r Die Innenseite dieses Mantels ist be-

; Portale, ist eine neutrale Begegnungs-. Stätte und damit auch ein glitschiger Ort ’ voller „Dinge, die sich nicht ereignen : sollten". Ringförmig um die Außculän-der hemm, darüber und darunter sind zu-‘ dem die ..Ebenen" angeordner. Gemeint

ie eher exotische Örtlichkeiten, also r der Olymp, der Abgrund, die Para-lammebcnc oder die Quasi-Blitz-

Daß sich im Multiversum nun neben alten Bekannten wie den Menschen oder ' Elfen auch die sonderbarsten Kreaturen tummeln, versteht sich quasi von selbst. Die meisten der Einheimischen wurden hier geboren, nennen sich ..Planarier” und bezeichnen die von der materiellen Ebene Zugewanderten verächtlich als .Watcrier" oder „Planlose". Freilich har

„Das Multiversum ist ein gewaltiger Ort", weiß die kinlcitung unseres aktuellen Tcst-lings zu berichten. Und weiter: „Das muß es auch sein, denn hypothetisch umlaßt es jede jemals erschaffene AD&D-Kampagnen-

s umgekehrt zu bedenken ;rei jetzt eigentlich wo uni : Planarier wirkt bzw. nich

Blieben zum guten Schluß noch d Bünde zu erwähnen, die in SigU ui Umgebung eine wichtige Rolle spiele Bruderschaften wie etwa die Revolui onsliga, die Gnadentöter oder d

„Monsterband", „Sigil und Umgebung" sowie den beiden Führern durch die Ebenen (fiir Spieler bzw. Spielleiter) der Box beitiegen!

Philosophien und Glaubensrichtunge die durchaus sehr reale Macht ausübe Ein Ort, in dem einer der Bünde die vc

tschirm mit Tabellenmaterial r großformatigen Postern. Ein

Monsier-Kompcndiu

wird über kurz oder lang seinen Standort j wechseln und sich jener Ebene anschlie- , Bert, die diesem Glauben entspricht. Als ' Eingeborener Planescapes kann man . sich diesen Bünden seinerseits ebenso anschließen wie als Materier, woraus sich dann wiederum jede Menge Stoff für Abenteuer destillieren läßt.

Ganz zum Schluß noch ein paar Worte zur Ausstattung: Daß man das normale AD&D-Gtundregelwerk bei einem solchen Szenario stets zusätzlich benötigt.

Preis: ca. 69,- DM

Bezug: Welt der Spiele, Am Martir

zehnten 5,60437 Frankfurt

hen Hirnschmalz, i Heft die korrekte

diesmal nämlich auf einer Postkarte von

terc AD&D-Szenarien heißen. Interessieren würde uns übrigens auch, was Ihr

umgesprochen haben, ein entsprechen der Hinweis auf der Schachtel hätte abe sicherlich dennoch nicht geschadet. Da von abgesehen gibt es freilich keiner Grund zur Klage - selten hat man so ge schmackvoll und edel aufgcmacht* Quellenbände gesehen, wie sie mit den

w Joker Verlag „Stromausfall" 1 iretonischer Ring 2 >-85630 Grasbrunn

mit TSR durchgegangen! Was

scape-Materialien noch originc aufregend liest, mag in den „> rungen" des Spielabends dann nicht farbiger sein als irgendein

verden dann

1 kein Abenteurer wird je

tir die eher auf Hack & sn AD&D-Regeln zwar , aber Planescape könn-

SpieUeiter und Party sicher Fuß fa

Zum Auftakt gibt’s Prügel, dann fliegen die Silberkugeln, und am Ende kommt sogar ein Stück Hollywood in den Ruhrpott: Kurz und grell, wir berichten wieder mal vom ganz normalen Arcade-Alltag!

SOMMER, SONNE, 16 SEITEN MEHR OIE OOPPElHUSGHßE FÜR lUNI/niLI ERSCHEINT HM 31. MHI

WT

s:

mr

isr”

ss:

1fe=

Ht-

Jmfang, mehr Previews, mehr Tests, mehr Specials mehr I -ösungshilfen, mehr Unterhaltung und mehr Information!

FÜR SPIELER

Vcrgeßt das Sommerloch, denn cs warten Tests zu brandheißen Neuerscheinungen: Geht als STREET RACER an den Start, prügelt Euch mit uns durch FIGHTING SPIRIT, schießt bei WEN-DETTA 2175 im Ali den Vogel ab oder jede Menge Tore in TOTAL FOOTBALL, Und natürlich dürft Ihr Euch auf all jene Highlights freuen, die eigentlich schon diese Ausgabe hätten erleuchten sollen. Also PUTTY SQUAD. ATRO-PHY. DER PRODUZENT sowie end-

FÜR DEMOLOGEN

Klar wird cs auch im nächsten Heft wieder eine reguläre Demo-Galerie geben - aber darüber hinaus eben auch DIE BESTEN DEMO-SOUNDTRACKS, NEU ABGEMISCHT AUF AUDIO-CD!

FÜR INSIDER

Amiga-Power!

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Amiga Joker 1996-05 Cover

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